„NextiraOne in Motion Tour 2012“ erfolgreich beendet

In sechs deutschen Städten präsentierte NextiraOne Deutschland auf der „NextiraOne in Motion Tour 2012“ Kunden und Partnern die unternehmerischen Entwicklungen der letzten Monate. Die Tour führte von Berlin über Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München nach Stuttgart.

Die Veranstaltungen boten zudem einen Ausblick in die Zukunft der deutschen Gesellschaft von Europas führendem herstellerunabhängigen Integrator und Service Provider für konvergente Informations- und Kommunikationslösungen. Über 300 Kunden und Partner zeigten sich begeistert.

Erfolgreicher Abschluss des Sanierungsverfahrens
Dr. Bernd Ruppert, Geschäftsführer der NextiraOne Deutschland GmbH, präsentierte das erfolgreich abgeschlossene Sanierungsverfahren. In seinem Vortrag „NextiraOne 2.0 – Im Eiltempo zurück an die Spitze“ erklärte er den anwesenden Kunden und Partnern zunächst, wie NextiraOne, als einem der ersten Unternehmen in Deutschland, die erfolgreiche Sanierung in Eigenregie gelungen ist.

„Das Vertrauen unserer Kunden und Partner war ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Sanierung. Mit dieser Tour konnten wir unseren Dank an all jene zum Ausdruck bringen, die NextiraOne Deutschland in einer schwierigen Zeit treu geblieben sind. Und wir konnten ihnen beweisen, dass es sich gelohnt hat: NextiraOne ist nachhaltig saniert, neu aufgestellt und damit fit für die Zukunft“, so Geschäftsführer Dr. Bernd Ruppert.

Für jeden die maßgeschneiderte Cloud-Lösung
Unter dem Titel „BYOC – Build your own cloud!“, präsentierte Jürgen Schmidt, in der Geschäftsleitung verantwortlich für den Bereich Business Development & Communication, die zukünftige Geschäftsausrichtung der NextiraOne Deutschland und zeigte Trends der IT-Branche sowie Spannungsfelder der IT-Entscheider auf. Er erläuterte nicht nur die Bedeutung von Cloud-Lösungen und -Services für Unternehmen und öffentliche Verwaltungen, sondern legte den Schwerpunkt insbesondere auf wichtige Entscheidungskriterien und skizzierte mögliche Lösungsansätze anhand des NextiraOne Architekturmodells.

Er wies auf die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten hin. „Die Cloud bietet Organisationen, Behörden wie Unternehmen, in Zeiten der Wissens- und Informationsgesellschaft einen schnellen, kostengünstigen und sicheren Zugang zu ihren Informationen. Sie ist innerhalb einer modernen IT-Landschaft das Modell der Zukunft, weil sie für eine Vielzahl möglicher Endgeräte eine dynamische Bereitstellung sämtlicher zentral vorgehaltener Informationen und IT-Applikationen über ein sicheres und performantes Netzwerk ermöglicht – unabhängig von Zeit und Ort.“, so Jürgen Schmidt.

Expertenforum beantwortet Fragen aus erster Hand
Neben den Vorträgen der Geschäftsführung bot sich für die Teilnehmer der „NextiraOne in Motion Tour 2012“ die Möglichkeit, die Lösungen und Services von NextiraOne-Experten detailliert erläutern zu lassen. So konnte man sich darüber informieren, wie in räumlich verteilten Arbeitswelten und virtuellen Teamstrukturen Cloud-Lösungen eine mobile, effiziente und produktive Zusammenarbeit ermöglichen.

In unterschiedlichen Fachvorträgen und Diskussionen wurden die Fragen der Teilnehmer rund um die Lösungen zur Informationsspeicherung, dem Einsatz von Social-Media in der Kundeninteraktion, Desktop-Virtualisierung sowie der Gestaltung moderner Arbeitsplatzumgebungen beantwortet.

Den Abschluss einer gelungen Tour boten dabei jeweils professionelle Führungen durch die Automobilmuseen in den Classic Remisen in Berlin und Düsseldorf, dem Hamburger Automuseum Prototyp, der Klassikstadt in Frankfurt, der Münchener BMW Group Classic und dem Meilenwerk in Stuttgart. „Ich bin mir sicher, dass wir auch im nächsten Jahr eine Kunden- und Partnerveranstaltung nach dem Vorbild der „NextiraOne in Motion Tour 2012“ veranstalten werden.

Die guten Besucherzahlen, das durchweg hohe Interesse an den Themen und das zahlreiche positive Feedback im Nachgang haben gezeigt, dass NextiraOne eng mit seinen Partnern zusammenarbeitet und dabei sehr nah an den individuellen Bedürfnissen seiner Kunden ist“, so Dr. Bernd Ruppert.

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