Avaya schließt Lücke zwischen Rechenzentren und Endgeräten

Mit Avaya Automated Campus können Unternehmen automatisch Cloud-basierte End-to-End-Services schnell und einfach bereitstellen.  Mit den neuen Lösungen bietet Avaya als erstes Unternehmen in der Branche ein einheitliches, virtualisiertes End-to-End-Netzwerk vom Rechenzentrum bis hin zum Endgerät.

Mit Automated Campus treibt Avaya die Automatisierung vom Rechenzentrum bis zum Endgerät weiter voran und erspart so Unternehmen die tagtägliche, manuelle Servicebereitstellung. Mit den neuen und verbesserten Netzwerkprodukten und -lösungen ist Avaya der erste Anbieter, der ein einheitliches, automatisiertes Netzwerk bietet.

Die neue Lösung Avaya Automated Campus basiert auf der Software-basierten Rechenzentrumsstruktur von Avaya, die nun sowohl das Rechenzentrum als auch das Campus-Netzwerk umfasst. Sie erweitert dadurch die Avaya Fabric Connect-Technologie, die auf dem Shortest Path Bridging und intelligenter Ressourcenverteilung basiert.

Mit Avaya Automated Campus können Administratoren skalierbare, Cloud-basierte Services direkt über Endpunkte an der Peripherie des Rechenzentrums und in den Verteilerräumen bereitstellen – ohne dass dafür Geräte extra konfiguriert werden müssen. Dazu müssen die Distribution- und Core-Switches nur einmal eingerichtet werden. Änderungen der Services können dann an der Peripherie selbst vorgenommen werden.

Dank Avaya Fabric Attach können u.a. Wireless Access Points, IP-Kameras und Telefone ebenso wie Switches, die nicht Fabric-fähig sind, automatisch zum Netzwerk hinzugefügt werden. Das spart IT-Managern Zeit und minimiert mögliche Fehler, da hunderte Kommandozeilen aus der Peripherie entfernt werden. Diese könnten andernfalls Leistungsverzögerungen beim Endnutzer sowie teure Leistungsausfälle verursachen.

Avaya Identity Engines authentifizieren die Endgeräte und weisen sie, entsprechend der Benutzerinformationen, einem Cloud-basierten Dienst zu. Die ebenfalls verbesserten Identity Engines von Avaya bieten dank des Single-Sign-On-Zugriffs auf Anwendungen von Avaya zudem einen einheitlichen Netzwerk- und Anwendungszugriff. Diese Funktion ermöglicht es Netzwerkadministratoren zentral Zugangsdaten zu erteilen, zu verwalten und zu ändern.

Avaya Automated Campus beinhaltet neue Produkte und Software-basierte Erweiterungen:

  • Avayas neue Virtual Services Platform 8284XSQ gehört zu den Compact Form-Factor Switches – einer neuen Kategorie von Netzwerkprodukten. Sie betreibt den Kern und liefert eine 10/40-Gigabit-Dichte in einer Plattform des kleinen 2HE-Formats mit voller Chassis-Leistung und -Funktionalität.
  • Die neue Virtual Services Platform 4450 versorgt das Campus-Verteilernetz mit einem Fabric-basierten Multi-Service-Netzwerk, das für Glasfasernetze mit hoher Belastung ausgelegt ist.
  • Avayas Flaggschifflösung ERS 4800 wurde durch die Fabric Connect-Software erweitert, so dass das virtuelle Netzwerk auch die Endpunkte umfasst.
  • Fabric Attach wird als Software-Upgrade sowohl für die verkabelten, als auch die kabellosen Peripherieplattformen erhältlich sein.
  • Identity Engines regeln die Zugriffsrechte der Automated Campus-Lösung. Das schließt BYOD-, Netzwerk- und Gastzugänge sowie dynamische Zuweisungen von Geräten zum virtuellen Netzwerk mit ein.

Avaya wird die neuen Lösungen auf der Interop 2014 (Mandalay Bay Convention Center in Las Vegas, 1. bis 3. April, Stand #2151) präsentieren. Fabric Connect wird Teil des InteropNet NOC sein, um ein einfaches, verlässliches Networking zu ermöglichen.

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