levigo systems baut Cloud-Dienste aus

Das IT-Systemhaus levigo systems hat aufgrund einer deutlich gestiegenen Nachfrage die eigene Cloud-Suite mit neuen Funktionalitäten erweitert, die den Kunden eine noch schnellere und flexiblere Reaktion auf sich verändernde Geschäftsanwendungen erlaubt.

Unternehmen wie Rolf Benz, die Böblinger Kreiszeitung oder der Windkraftentwickler Sowitec greifen bereits auf die levigo managed.cloud zu und können somit variabel Serverleistungen, Speicherkapazitäten oder Anwendungen nutzen.

Das Cloud-Angebot levigo managed.cloud ist modular aufgesetzt. Unternehmen können sich Dienstleistungen einzeln oder in Kombination zusammenstellen und so kurzfristig auf veränderte Anforderungen reagieren.

Ergänzend zu den klassischen Cloud-Diensten wie Webhosting und managed Server stellt levigo den Unternehmen nun auch Exchange- und Sharepoint-Server oder selbst entwickelte Lösungen wie Monitoring-Services, ein SMS- und Fax-Gateway, levigo managed.antispam und levigo managed.drive – ein Cloud-Speicher für sicheren Dateiaustausch – zur Verfügung.

Die Cloud-Dienste selbst laufen dabei auf den levigo-eigenen Serverfarmen, die an drei süddeutschen Standorten stehen. Sämtliche Daten in der Cloud unterliegen somit dem deutschen Datenschutzgesetz und den damit verbundenen Anforderungen an Datensicherheit.

„Unser Cloud-Geschäft nimmt kontinuierlich zu“, sagt Oliver Bausch, Geschäftsführer der levigo systems gmbh. „In 2013 konnten wir in diesem Geschäftssegment ein Umsatzwachstum von über 30 Prozent erzielen. Wir haben im vergangenen Jahr rund 100 mittelständische Unternehmen in die Cloud begleitet. Die Erweiterung unseres Angebots um neue Dienste bietet unseren Kunden noch flexiblere Nutzungsmöglichkeiten und erweiterte Funktionalitäten an“, so Bausch.

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