Interoute eröffnet zwei neue Object-Storage-Standorte

Interoute weitet die Möglichkeit für Object-Storage in Europa aus. Nach Frankfurt und Berlin sowie weiteren Standorten in UK und den Niederlanden kommen nun auch die Schweizer Networked-Cloud-Standorte Genf und Zürich hinzu.

Der Objektspeicher von Interoute ist eine Pay-As-You-Go-Lösung für jegliche Art statischer Inhalte, Cloud-Datenspeicherung oder statisches Website-Hosting. Außerdem fungiert er als zusätzlicher Speicherservice für die Interoute Virtual Data Center IaaS-Plattform. Durch seine einfache, aber effiziente Skalierbarkeit bietet er Unternehmen mehr Vorteile als herkömmliche Lösungen zur Datenspeicherung.

Jedes Objekt wird in geografisch verteilten Rechenzentren in London, Slough, Amsterdam, Frankfurt, Berlin und jetzt auch in Genf und Zürich repliziert. Jedes dieser Rechenzentren bietet ein hohes Maß an Belastbarkeit sowie mit geringen Latenzzeiten Zugang zu der privaten Netzwerk-Infrastruktur von Interoute.

Die Rechenzentren von Interoute bieten sichere und hochverfügbare Einrichtungen mit mehreren Uplinks zur Außenwelt. Alle Rechenzentren und die Netzwerkinfrastruktur sind als ISO 27001, ISAE 3402 und PCI-DSS für Informations- und Datensicherheit zertifiziert. Interoute garantiert für jede einzelne seiner Cloud-Speicher-Regionen eine Verfügbarkeit von 99,99 Prozent.

Das globale private Netzwerk von Interoute ermöglicht schnelle Uploads über das Internet von nahezu überall. Für maximale Belastbarkeit bleiben Daten im Falle eines Ausfalls eines Rechenzentrums weiter beschreibbar und bei gleichzeitigem Ausfall zweier Rechenzentren weiterhin lesbar.

Alternativ werden auch landesspezifische Bestimmungen der Datenspeicherung angewendet, um eine Datenspeicherung innerhalb der Grenzen Großbritanniens, Deutschland oder der Schweiz sicherzustellen.

Um auf den Interoute Objektspeicher an einem der sieben Standorte zugreifen zu können, benötigt das jeweilige Unternehmen ein Interoute-Virtual-Data-Center-Konto. Es sind weder Vorabzahlungen, noch ein Mindestumsatz nötig: Firmen zahlen lediglich für ihre tatsächlich genutzte Objekt-Speicherkapazität des jeweiligen Monats.

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