Balance zwischen Digitalisierung und Sicherheit ist schwierig

Eine neue Studie von Akamai Technologies offenbart, wie schwer es für Unternehmen ist, das Gleichgewicht zwischen digitaler Innovation und IT-Sicherheit herzustellen. Zudem zeigt die Studie, dass die Unternehmen mit der größten „digitalen Reife“ schneller wachsen als die Konkurrenz.

Mit seiner Cloud Delivery Platform (CDN) liefert Akamai jährlich 95 Exabyte Daten auf Milliarden Geräte. Führende Finanzinstitute, E-Commerce-Unternehmen, Medien- und Entertainment-Anbieter sowie Behörden nutzen die Leistung der Akamai Cloud-Plattform, um ihren Kunden außergewöhnliche digitale Erlebnisse zu bieten.

Aus der Erfahrung weiß Akamai daher, wie wichtig die Balance zwischen Nutzererlebnis und digitaler Sicherheit ist und welche Konsequenzen sich daraus für das Kundenverhalten ergeben.

Digitale Innovation ist im komplexen wirtschaftlichen Umfeld unserer Zeit das A und O. Aus der Studie von Forrester geht hervor, dass die Bereitstellung digitaler Angebote von größter Bedeutung für Wettbewerbsvorteile, Kundenzufriedenheit und – was noch wichtiger ist – Kundenvertrauen ist.

Die Erfüllung spezifischer Kundenanforderungen ist für jedes Unternehmen eine Herausforderung: Durch die Abdeckung unterschiedlicher Regionen, Netzwerkverbindungen und die individuelle Gerätenutzung ist die Bereitstellung sicherer und personalisierter digitaler Erlebnisse kompliziert geworden.

In der Studie wurde untersucht, welche Strategie globale digitale Unternehmen unterschiedlicher Branchen bei der Balance zwischen Nutzererlebnis und IT-Sicherheit verfolgen.

Hier einige Ergebnisse:

Schwierigkeiten bei der digitalen Transformation sind keine Seltenheit
Viele Führungskräfte berichteten von Problemen, die Balance zwischen digitalem Erlebnis und optimaler Sicherheit zu finden. Die meisten Befragten sind der Ansicht, ihr Unternehmen sei im Bereich „Sicherheit und Vertrauen“ am stärksten und im Bereich „Digitales Erlebnis“ am schwächsten.

Das Vertrauen ist auf einem Tiefstand
Mehr als ein Drittel der Befragten glaubt, nur mäßiges Kundenvertrauen zu genießen. Als Grund dafür wird vor allem die Skepsis unter Verbrauchern über den Umgang mit Daten genannt.

Weniger Sicherheit heißt weniger Vertrauen heißt weniger Umsatz
Kunden teilen ihre Daten am liebsten mit Unternehmen, denen sie wirklich vertrauen. Kann eine Firma die Sicherheitserwartungen nicht erfüllen, sinkt ihr Ansehen, was das Kundenvertrauen und als Konsequenz auch den Umsatz beeinträchtigt. Laut der Studie kann selbst der bloße Verdacht auf unsachgemäßen Umgang mit Daten zu einem Umsatzeinbruch von 25 Prozent führen.

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