Arbor Networks verbessert Skalierbarkeit für DDoS-Abwehr

Arbor Networks veröffentlicht signifikante Verbesserungen seiner DDoS (Distributed Denial-of-Service)-Schutzlösungen für Unternehmens- und Service Provider-Netze. Die Optimierungen ermöglichen Nutzern, das zunehmende Datenvolumen und die Komplexität moderner DDoS-Angriffe besser zu kontrollieren.

Durch Verstärkungs- und Reflektionstechniken nimmt das Datenvolumen von DDoS-Angriffen rasant zu. Laut des jährlichen Weltsicherheitsberichtes (Worldwide Infrastructure Security Report) von Arbor stieg das Angriffsvolumen des größten in 2015 gemessenen Angriffs innerhalb der letzten zehn Jahre um das 50-fache auf 500 Gbps (Gigabit pro Sekunde) an.

Moderne DDoS-Angriffe kompromittieren nicht mehr nur die Bandbreiten ihrer Opfer, sondern zielen auf die Sicherheitsinfrastruktur wie Firewalls oder Intrusion Prevention Systeme (IPS) sowie geschäftskritische Dienste wie HTTP, HTTPS, VoIP, DNS und SMTP, ab. Die Gewährleistung der Verfügbarkeit von Webseiten, Online-Diensten und -Anwendungen gegen DDoS-Angriffe ist eine Grundvoraussetzung für den unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb.

"Innovation ist seit der Gründung von Arbor Networks im Jahr 2000 unser zentrales Anliegen. Damals wie heute setzen wir auf Forschung. Mit dem von uns entwickelten sogenannten Cloud Signaling haben wir eine schnelle und automatisierte Verbindungsmöglichkeit zwischen Unternehmensstandorten und der Service Provider-Cloud geschaffen und auf dem Markt durchgesetzt. Heute ist dieser vielschichtige Ansatz de facto die Best Practice für einen umfassenden DDoS-Schutz", erklärt Eric Jackson, Vizepräsident Produktmanagement bei Arbor Networks.

IAVCworld per E-Mail folgen