IDC: Qualys ist Markführer bei Schwachstellenanalysen

Qualys ist laut einer Studie von IDC im zweiten Jahr in Folge als Anteilsführer auf dem weltweiten Markt für Schwachstellenanalysen platziert. Der Studie zufolge hat Qualys weltweit einen Anteil von 10,1 Prozent erreicht und damit sämtliche Mitbewerber überholt.

Zudem zeigt die Untersuchung, dass Qualys seinen Umsatz in dieser Kategorie im Zeitraum von 2015 bis 2016 um 20,3 Prozent steigern konnte und somit wesentlich stärker wuchs als der Gesamtmarkt (14 Prozent).

Außerdem baute Qualys nach Angaben der Studie seine marktführende Position im Segment „Weltweiter Markt für Schwachstellenanalysen bei Geräten“ weiter aus. Mit 17 Prozent ist der Marktanteil von Qualys hier fast doppelt so hoch wie der des engsten Mitbewerbers – kein anderer Anbieter in dieser Kategorie erzielte 2016 einen Marktanteil von mehr als 9,3 Prozent.

„Qualys hat 2016 die Sicherheit für hybride Umgebungen weiter vorangetrieben und sich vom Spezialisten für Schwachstellenmanagement zu einem Anbieter weiterentwickelt, der cloudbasierte Überwachung und Bedrohungserkennung im gesamten Unternehmen bieten kann“, erläutert Robert Ayoub, Research Director im Bereich Sicherheitsprodukte bei IDC.

„Qualys bietet eine Plattform, die alle Assets unabhängig von ihrem Einsatzort schützt. Damit ist Qualys in der beneidenswerten Position, die Konsolidierung aller Sicherheitsfunktionen im gesamten digitalisierten Unternehmen unterstützen zu können.“

Die Untersuchung unterstreicht, wie die Branchenkonsolidierung die Nachfrage nach besseren Tools vorantreibt, mit denen Unternehmen den heutigen Sicherheitsherausforderungen effektiv begegnen können, die gerade auch im Zuge der digitalen Transformation entstehen.

„Wenngleich weiter in Sicherheitsprodukte investiert wird, sind die laufende Verwaltung dieser Produkte und die gesamte Risikosituation große Herausforderungen, die punktuelle Lösungen nicht bewältigen können“, so die Studie.

„Unternehmen haben Unmengen von Anwendungen und Geräten – in der Cloud und vor Ort, Geräte von Mitarbeitern und firmeneigene –, und alle müssen verwaltet und laufend auf Risiken geprüft werden.“

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