Siemens steigert Umsatz mit Unified-Communications-Lösungen

Siemens Enterprise Communications hat kürzlich bekanntgegeben, dass der Einsatz seiner konvergenten Kommunikationsplattformen OpenScape und HiPath gegenüber dem Vorjahr an Umfang zugenommen hat.

Im Vergleich zum Vorjahr konnte das Unternehmen eine Umsatzsteigerung von 107 Prozent für die HiPath 4000 verbuchen. Beim Verkauf von Anwenderlizenzen für OpenScape Voice waren es 126 Prozent und beim Absatz von Anwenderlizenzen für die OpenScape UC Suite in den Regionen EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) und APAC (asiatisch-pazifischer Raum) 132 Prozent.

Dieses Wachstum lässt sich darauf zurückführen, dass Unternehmen den Bedarf an Effizienz erkennen und zugleich die geschäftliche Produktivität steigern und Abläufe verschlanken wollen. Verwaltete Dienstleistungen sind in diesen Regionen nach wie vor ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil und ein Unterscheidungsmerkmal - 80 % unserer Direktkunden wählen Elemente unseres Service-Portfolios als Teil ihrer Lösung.

Firmen durchlaufen kulturelle Veränderungen und müssen mehr Flexibilität entwickeln und sich anpassen, um eine bewegliche Belegschaft unterstützten zu können. Grosse Organisationen müssen ihre Mobilität steigern, um Innovationen vorantreiben und zugleich die nötigen Kosteneinsparungen durchführen zu können.

Die unablässige Entwicklung der Unternehmenskommunikation - einschliesslich sozialer Netzwerke, cloud-basierter Modelle und der Ausbreitung von Mobilgeräten - führt dazu, dass Betriebe die Vorteile integrierter Plattformen erkennen, die ein gemeinschaftliches Arbeiten ermöglichen (wie z. B. Unified-Communications-Lösungen).

Siemens Enterprise Communications arbeitet stark kundenorientiert, pflegt strategische Geschäftspartnerschaften mit verbündeten Unternehmen wie z. B. Verizon, BT oder T-Systems und baut seinen Kundenstamm immer weiter aus. Zu den neuen Kunden, die OpenScape Voice übernommen haben, gehören:

  • Stadtrat von Wakefield (Vereinigtes Königreich)
  • Mental Health NHS Foundation Trust von Birmingham und Solihull (Vereinigtes Königreich)
  • Universität Wien (Österreich)
  • Peking Metro (China)
  • Skoda (Tschechische Republik)

Trevor Connell, Senior Vice President für Verkäufe in den Regionen EMEA und APAC bei Siemens Enterprise Communications, meint: "Betriebe stehen unter grossem Druck, eine bewegliche Belegschaft unterstützten zu müssen, und brauchen mehr Zusammenarbeit und Kommunikation. Unsere Aufgabe ist es, Firmen dabei zu unterstützten, ihre Produktivität zu steigern und sich den sich wandelnden Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter anzupassen."

Alan Kirkham, Service Director für ICT und Beschaffungswesen im Wakefield Council (Vereinigtes Königreich): "Gemeindevertretungen im Vereinigten Königreich stehen zunehmend unter dem Druck, wirtschaftlich arbeiten und zugleich das Niveau der Dienstleistungen wahren oder gar steigern zu müssen. Unsere Zusammenarbeit mit Siemens Enterprise Communications hat eine bessere Sprach-Infrastruktur geschaffen, welche für sämtliche unserer Mitarbeiter ein flexibles Arbeiten ermöglicht hat. Dies wird wiederum der nächsten Phase unserer Entwicklung zugutekommen: dem Umzug in neue Büroräume, welcher die Effizienz noch weiter steigern wird."

Ulf Busch, CIO des Zentralen Informatikdienstes der Universität Wien (Österreich), erklärt: "Die OpenScape UC Suite von Siemens Enterprise Communications bietet bewährte Werkzeuge für Kommunikation und Zusammenarbeit - vom Smartphone bis zum Arbeitsplatz. Die Anwender entscheiden, wann, wie und wo sie kommunizieren wollen."

IAVCworld per E-Mail folgen