Neues "Bring Your Own Device" Konzept von A1

A1 bietet unter dem Titel „Bring Your Own Device“ (BYOD) Firmenkunden ein Konzept, mit dem von Mitarbeitern privat bevorzugte Geräte in das Firmennetzwerk integriert und damit beruflich genutzt werden können.

Das können Smartphones, Tablets oder auch Notebooks und Datensticks sein. Oft übernimmt der Arbeitgeber einen bestimmten Betrag bei der Anschaffung oder Reparatur der Geräte. „Mit BYOD beschränkt sich A1 aber nicht nur auf die Integration und Verwaltung der Geräte: Das Service umfasst eine Reihe von Dienstleistungen und Kombinationen von A1 Produkten. Zu Beginn steht die Evaluierung der Anforderungen und die Beratung, wie die Sicherheitsrichtlinien eines Unternehmens mit dem BYOD Konzept vereinbart werden können. A1 schlägt dann eine Kombination aus Produkten zur bestmöglichen Umsetzung vor“, erklärt Sperl.

„Vor allem junge Mitarbeiter legen besonderen Wert darauf ihre IT-Arbeitsumgebung zu personalisieren und mit Anwendungen und Geräten ihrer Wahl zu arbeiten. Bisher konnten sie das aufgrund der erforderlichen Sicherheitsrichtlinien nicht oder nur in geringem Ausmaß tun“, so Alexander Sperl, A1 Vorstand Marketing, Vertrieb und Service. Um die Motivation der Mitarbeiter zusätzlich zu fördern, hat bei vielen Unternehmen bereits ein Umdenken bezüglich der Richtlinien zur IT-Ausstattung eingesetzt.

Device Management als Ausgangspunkt für BYOD
Die Umsetzung eines BYOD Konzeptes basiert auf der Implementierung eines Device Management Systems. Damit können Geräte unterschiedlicher Plattformen in die Netzwerkadministration integriert werden. Device Management ermöglicht eine einfache, zentrale Verwaltung von Nutzungs- und Sicherheitsrichtlinien für alle eingesetzten Geräte. Neben der Versionsverwaltung für Applikationen und Geräte, steht eine Vielzahl von Security-Tools zur Verfügung: Passwort-Settings, Remote Lock im Falle des Verlustes oder eine lokale Datenverschlüsselung.

Höchste Sicherheit durch virtuelle Desktop-Lösungen
Die Integration privat genutzter Notebooks und Tablets lässt sich zum Beispiel durch den Einsatz virtueller Desktop-Lösungen bewerkstelligen: Damit ist eine völlige Trennung privater und beruflicher Daten bzw. Applikationen auf ein und demselben Gerät möglich. Die beruflich genutzten Applikationen werden in einem Rechenzentrum von A1 ausgeführt und gespeichert. So ist beim Verlust eines Notebooks dafür gesorgt, das keine vertraulichen Daten in falsche Hände kommen.

Getrennte Rechnungen
Wenn Geräte sowohl privat als auch beruflich genutzt werden, stellt sich die Frage, wie die anfallenden Gesprächskosten aufgeteilt werden. Mit A1 Split Bill erfolgt die Trennung automatisch und transparent. Die private Rechnung bekommen Mitarbeiter zu sich nach Hause gesendet.

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