Unify: Technologischer Vorsprung aus Deutschland

Unify sieht den Standort Deutschland als wichtiges Standbein des Unternehmens. Weltweit ist Deutschland der stärkste Markt für Unify, was sich auch am großen Kundenstamm widerspiegelt. Über 50% Prozent der DAX-30 Unternehmen setzen auf Produkte, Lösungen und Services von Unify.

Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen traditionell hierzulande. Das sogenannte Product House, zu dem auch die Entwicklungsabteilungen gehören, hat seinen Sitz ebenfalls in Deutschland. Hier entstehen Produkte, Lösungen und Services für Unternehmen jeder Größe.

Neben Produkten wie OpenScape und Circuit entwickeln sich Services zu einem immer wichtigeren Teil im Angebot von Unify. Neben Managed und Professional Services spielen Multi Vendor Services (MVS) eine wichtige Rolle. International gültige Standards wie die IT Infrastructure Library (ITIL) sowie genaue Vereinbarungen über Service Level Agreements (SLA) sorgen hier für Klarheit und stellen Interoperabilität sicher. Diesen Geschäftszweig wird Unify verstärkt ausbauen.

„Die Tendenz im Markt ist sehr deutlich: Die Kommunikationswelt ist eine IP-Welt. Software spielt dabei eine immer größere Rolle, die reine Hardware verliert zunehmend an Bedeutung“, sagt Klaus Stöckert, General Manager Central Europe bei Unify. „In diesem Zusammenhang werden Services immer wichtiger, beispielsweise Managed Services. Unternehmen jeder Größe können sich beim Einrichten ihrer Kommunikationsinfrastruktur von Anfang an begleiten lassen und unsere Dienstleistungen an jedem Punkt ihres Projektes in Anspruch nehmen. Wir sind hier sehr gut aufgestellt.“

Besonders im Bereich der kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) setzt Unify verstärkt auf die Zusammenarbeit mit dem Channel. Das Anfang Januar neu aufgelegte Partnerprogramm unterstreicht die Bedeutung des weltweiten Netzwerks für Unify. „Wir gehen nicht erst seit gestern den Weg über den Channel – 2015 ist beispielsweise schon das dritte Jahr in Folge, in dem wir auf der CeBIT gemeinsam mit Partnern auf unsrem Stand ausstellen.

Unify nutzt ein flächendeckendes Partnernetzwerk, um mit dem Wissen und Know-how der Partner diesen bedeutenden Sektor angemessen zu bedienen“, so Stöckert weiter. „Mit unserem neuen Channel-Programm stellen wir sicher, dass Partner weltweit nach den gleichen Standards optimal unterstützt werden.“

Ein gutes Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem Partner ist das Projekt von PTC Telecom bei der mittelständischen Unternehmensgruppe CADCON. Bei dem Entwicklungspartner und Systemlieferanten im Bereich Engineering, sorgt Unified Communications dafür, dass Experten in oft hochspezialisierten Teams dank One-Number-Service und Präsenzanzeige effizienter in virtuellen Teams arbeiten.

Die strategische Weiterentwicklung im größeren Kundensegment stellt Unify nach wie vor selbst sicher.
Das Unternehmen richtet sein Angebot dabei künftig noch stärker an den speziellen Anforderungen verschiedener vertikaler Wirtschaftszweige (Branchen) aus. Eine wichtige Grundlage dafür ist ein verbessertes Verständnis für Kundenanforderungen, Geschäftsprozesse und Trends in Branchen wie dem Finanzsektor, der öffentlichen Auftraggebern, dem Gesundheitsweisen, dem Automobilbau oder der Energiewirtschaft.

Bei der Stadt Mannheim wurden beispielsweise 7.000 Arbeitsplätze in rund 300 Standorten der Stadtverwaltung mit einem integrierten Kommunikationssystem ausgestattet. So stehen allen städtischen Mitarbeitern die jeweils bevorzugten Kommunikationskanäle - E-Mail, Fax, IM und Telefonie - ortsunabhängig zur Verfügung.

„Auf der diesjährigen CeBIT steht der Anwender im Mittelpunkt. Neben unserem umfassenden Branchen-Know-how zeigen wir unter dem Motto „New Way to Work“ wie sich die Arbeitswelt im Rahmen der digitalen Transformation verändert hat und wie sich zukünftige Kommunikationsszenarien immer stärker an den Bedürfnissen der Mitarbeiter orientieren“, erläutert Klaus Stöckert.

Verschiedene Anwendungssituationen am Stand D 38 in Halle 13 vermitteln realitätsnahe Einblicke in die unterschiedlichen Arten und Weisen, wie Mitarbeiter zukünftig effizienter kommunizieren und virtuell arbeiten können – sei es über mobile Endgeräte, festinstallierte Systeme oder von zu Hause. Technologisch gestützt werden diese Szenarien durch Neuigkeiten aus dem OpenScape-Portfolio und von Circuit, einem völlig neu entwickelten Cloud-basierten Kommunikationsdienst, bei dem Sprache, Video, Messaging, Screen- und File-Sharing in einer einzigen einheitlichen Oberfläche zusammenfließen.

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