BT beschleunigt die Kommunikation im Williams Formel-1-Team

BT und das Formel-1-Team Williams Martini Racing gehen eine mehrjährige strategische Technologie-Partnerschaft ein. Das Williams Martini Racing Team wird weltweit die Netzwerkdienste von BT nutzen, um so eine sichere und schnelle Kommunikation und eine effektive Zusammenarbeit zu ermöglichen.

Dazu wird BT unter anderem die Festnetz- und Mobilkommunikation des Teams in einem Service zusammenführen, der in der Cloud gehostet und weltweit auf den unterschiedlichsten Endgeräten verfügbar sein wird.

BT stellt zudem der Abteilung Williams Advanced Engineering seine Technologien und Beratungsdienstleistungen zur Verfügung. Diese Abteilung macht technologische Entwicklungen und Know-how, die aus der Formel 1 hervorgegangen sind, für Unternehmen in den Bereichen Automobil, Motorsport, Energie, Raumfahrt und Verteidigung nutzbar.

Die beiden Unternehmen haben gegen Ende der Saison 2014 ein innovatives Pilotprogramm gestartet, das bereits einige konkrete Wettbewerbsvorteile für Williams deutlich gemacht hat, die mit höherer Netzwerk-Performance erreicht werden können.

Dazu zählen eine verbesserte Leistung der Fahrzeuge durch schnellere Abläufe beim Pit-Stop und bei der Videoanalyse der Rennen sowie höhere Leistung und Zuverlässigkeit von anspruchsvollen Big-Data-Operationen, einschließlich Applikationen, die Video, Telemetrie und Sprache erfordern.

Pat Symonds, Chief Technical Officer, Williams Martini Racing, sagte: „Die erheblich höhere Netzwerkgeschwindigkeit kann unsere Arbeitsweise völlig verändern. Die Vorteile, die unsere Routinetätigkeiten betreffen, liegen auf der Hand. Zudem werden unsere analytischen Fähigkeiten abseits der Rennstrecke enorm ansteigen.“

„Zu den Vorteilen, die erst auf den zweiten Blick deutlich werden, gehört, dass wir schnelleren Zugang zu unseren wichtigen Informationsquellen bekommen können – egal wo wir gerade sind. So haben wir beispielsweise einen Fernzugriff auf unser CAD-System, so dass wir neue Komponenten konstruieren können und dann die Informationen, die wir auf der Rennstrecke brauchen, innerhalb von Minuten abfragen können.“

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