Web- und Telekonferenzen werden immer attraktiver

Energie wird immer teurer – steigende Ölpreise wirken sich in zunehmendem Maße wachstumshemmend auf den Weltmarkt aus. Die Frage, wie auf hohe Energiepreise heute und künftig reagiert werden muss,  beschäftigt gleichermaßen Politik, Wirtschaft und Verbraucher.

Privatpersonen und Unternehmen sehen sich damit nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus ökonomischen Gründen gezwungen, den Energieverbrauch zu reduzieren, um Kostenexplosionen zu verhindern. Ein Trend im Business-Bereich lässt sich heute schon ausmachen: Reduzierung von Dienstreisen per Flugzeug oder PKW durch den Einsatz intelligenter Desktop-Kommunikationslösungen wie Web- oder Telefonkonferenzen.

Notwendige und wichtige Aufwendungen für Umweltschutzmaßnahmen, wie zum Beispiel neue Abgasregelungen der EU für den Luftverkehr, addieren sich momentan mit den hohen Energiepreisen, besonders für Öl und Gas, zu erheblichen Nebenkosten für Dienstreisen im In- und Ausland. Ökonomische sowie ökologische Gründe sprechen heute mehr denn je für Kommunikationstechnologien, die Menschen weltweit so verbinden, dass sich die Anzahl der Dienstreisen massiv reduzieren lässt. Webkonferenzen haben bewiesen, dass sie ein hervorragendes Tool darstellen, um global miteinander zu diskutieren, gleichzeitig an Dokumenten zu arbeiten und Daten auszutauschen.

„Dem Business-Sektor stehen alle Lösungen zur Verfügung, um digital so komfortabel und zielorientiert zu kommunizieren, dass Live-Meetings nur noch in Ausnahmefällen wirklich nötig werden“, kommentiert Arnd Hungerberg, VP Mittel- und Osteuropa sowie Benelux bei Premiere Global Services. „Es ist also keine Frage der Technologie, sondern eine Frage des Umdenkens und der Einstellung zu Energieverbrauch, Kosten, Klimaschutz und Zeitmanagement. Denn auf dem Weg zu einem Kunden nach Paris ist kein Mitarbeiter so produktiv wie an seinem Arbeitsplatz.“

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