Netviewer setzt Collaboration-Standard bei oesterreichischen Banken

Knapp 80 Prozent der europäischen Finanzdienstleister sehen die Hauptvorteile von Webkonferenzen in der Zeit- und Kostenersparnis sowie der beschleunigten Entscheidungsfindung, so das Ergebnis einer Studie von Vanson Bourne.

Zu den Vorreitern auf dem Gebiet Realtime Collaboration gehören in Österreich unter anderem die 3-Banken-Gruppe, die Bank Austria, die Erste Bank und Sparkassen sowie der Großteil des Raiffeisensektors.

Sie setzen die Netviewer-Lösungen ein, um Kosten zu sparen, die Effizienz im Kundensupport zu optimieren und Kommunikationsprozesse zu beschleunigen. Die von Netviewer in Auftrag gegebene Studie des britischen Marktforschungsunternehmens zeigt auch, dass Finanzdienstleister Webkonferenzen im Vergleich zu Unternehmen aus Fertigung oder Handel am stärksten nutzen. Besonders im E-Banking-Service und in der Beratung bringt das Vorteile. Die Angestellten können dem Kunden direkt auf den Bildschirm schauen, um vorhandene Probleme mit der E-Banking-Anwendung zu erkennen und zu beheben.

Sie korrigieren so beispielsweise falsche Einstellungen von Anwendungen oder helfen bei der Installation von Updates. Ebenfalls ist es neben internen Online-Meetings möglich, Besprechungen mit Kunden ins Internet zu verlegen, um zum Beispiel Darlehensangebote oder neue Finanzdienstleistungen zu besprechen.

Mit der Netviewer-Lösung hat die Erste Bank Kundenbesuche durch externe Techniker bereits um 50 Prozent reduziert. "Unsere Kunden staunen immer wieder, dass wir ein solches Tool zur Hand haben. Für uns ist das ein echter Imagegewinn", sagt Stefan Herles, Teamleiter im Bereich E-Banking-Support bei der Sparkassengruppe. Die Lösungen gewährleisten ein hohes Maß an Sicherheit beim Transfer sensibler Daten, was für den Gebrauch im Finanzdienstleistungssektor eine wesentliche Voraussetzung ist.

Verschiedene Institutionen wie zum Beispiel das Fraunhofer Institut haben die Sicherheit der Anwendungen zertifiziert. Das überzeugte auch Kurt Wendelin, Abteilungsleiter der ELBA-Hotline, RSC Raiffeisen Daten Service Center GmbH: "Mit dem Einsatz von Netviewer haben wir einen weiteren Schritt in Richtung Zufriedenheit unserer Electronic-Banking-Kunden gemacht. Verbunden mit der maximalen Sicherheit für unsere Kunden ist das Tool bereits nach kurzer Produktivphase aus dem Supportalltag nur noch schwer wegzudenken".

Daniel Holzinger, Managing Director der Netviewer Austria GmbH, sieht im Finanzdienstleistungssektor weiteres Potenzial: "Die Lösungen, die wir bieten, sind ideal für den flexiblen E-Banking-Support und zur Optimierung interner Kommunikationsprozesse. Kunden, die keine Zeit für Beratungsgespräche in der Filiale haben, könnten darüber hinaus in Zukunft über Netviewer betreut und beraten werden".

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