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Vulkanausbruch hat Akzeptanz von Videokonferenzen erhöht

Der Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull im April 2010 in Island hat die Nachfrage nach Videokonferenzlösungen bei Regus nachhaltig angekurbelt. Ein Jahr später erhält Regus noch immer durchschnittlich 68 Prozent mehr Anfragen als vor dem Vulkanausbruch.

Anstieg der Buchungen um 180 Prozent
Im April und Mai 2010 nahmen die Buchungen von Videokonferenzsystemen bei Regus aufgrund zahlreicher Flugausfälle europaweit um 180 Prozent pro Monat zu. Zahlreiche Geschäftsleute, die nicht persönlich an Konferenzen und Besprechungen teilnehmen konnten, nutzten Videokonferenzen als Alternative. Bei Anbietern wie Regus lassen sich Studios kurzfristig für genau die Zeit anmieten, für die Bedarf besteht.

Videokonferenz setzt sich durch
Die weiterhin große Nachfrage nach Videokonferenzsystemen bei Regus, auch nachdem die Fluggesellschaften im Mai 2010 ihren Betrieb wieder aufnahmen, zeigt, dass Unternehmen mittlerweile in virtuellen Meetings eine echte Alternative zu persönlichen Treffen sehen. Selbst in Regionen, die nicht direkt vom Ausbruch des Eyjafjallajökull betroffen waren, verzeichnete Regus ein gestiegenes Interesse an Videokonferenzen.

Zeitraubende Geschäftsreisen ersetzen
Michael Barth, Deutschland-Geschäftsführer von Regus: „Die Aschewolke und die daraus resultierenden Verzögerungen hatten auch einen positiven Effekt. Unternehmen haben erkannt, dass Videokonferenzen zeitraubende und kostspielige Geschäftsreisen ersetzen können. Warum sollten Unternehmen teure Flüge in Kauf nehmen, wenn sie in einem nahegelegenen Videokonferenzstudio dieselben Ergebnisse erzielen und dabei noch Reisekosten einsparen und CO2-Emissionen senken können?“

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