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VITEC vertreibt VideoMeet-Service der Deutschen Telekom

Wie die VITEC Distribution GmbH jetzt bekannt gibt, ist das Unternehmen ab sofort neuer Lead Partner der Deutschen Telekom für die Vermarktung des von der Telekom Mitte November eingeführten Videokonferenz-Dienstes VideoMeet.

Im Rahmen der Partnerschaft vertreibt VITEC den VideoMeet-Service an den deutschen Fachhandel. Bei Video­Meet handelt es sich gemäß Angaben um einen neuartigen Dienst der Telekom, der aus jedem Netz und mit jedem videofähigen Endgerät weltweit nutzbar ist. Der Service kann 30 Tage kostenlos getestet werden. Danach stehen dem Interessenten je nach Bedarf verschiedene Tarifmodelle, darunter Einzelkonferenzen, Minutenpakete und Flat-Angebote, zur Verfügung.

VideoMeet ist ein Cloud-basierter Dienst für Videokonferenzen, der über eine Kooperation mit Blue Jeans Network realisiert wird und unterschiedliche Videokonferenzsysteme, Standards und Geräte verbindet. Damit ist VideoMeet, wie es heißt, die erste Lösung, die eine Brücke zwischen Unternehmensanwendungen und Massenmarkt-Lösungen schlägt und z.B. Skype oder GoogleTalk mit H.323-basierten Raumsystemen von Polycom, Cisco/Tandberg oder Lifesize zusammenbringt.

„Das Erfolgsgeheimnis von VideoMeet liegt in der Unabhängigkeit und Erreichbarkeit des Dienstes“, erklärt Andreas Zenger, bei der Deutschen Telekom verantwortlich für den VideoMeet-Vertrieb. „Bei VideoMeet ist es egal, wo und von welchem Hersteller man das jeweils verwendete Videoendgerät bezogen hat. Selbst ISDN-Geräte und Tablet-PCs können unkompliziert in Konferenzen einbezogen werden.“

„Dem Handel bietet VideoMeet signifikante Absatzchancen“, ergänzt Martin Bauer, Vertriebsleiter bei VITEC. „Der Service hat definitiv das Potenzial zu einer neuen Killer-Anwendung in der deutschland- und weltweiten Videokonferenzarena. Dazu trägt auch das Preiskonzept der Telekom bei“, ergänzt Martin Bauer.

Internetzugang als einzige Teilnahmevoraussetzung
Der Videokonferenz-Dienst soll zunächst in Deutschland, Österreich und Großbritannien vermarktet werden, später auch in ganz Europa. Neben dem möglichen Einbezug unterschiedlicher Videokonferenzlösungen und Video-Chat-Dienste profitieren die Nutzer bei diesem Cloud-Konzept vom Wegfall der ansonsten obligatorischen Hardware-Anschaffung oder Software-Downloads.

Einzige Voraussetzung zur Teilnahme an einer VideoMeet-Konferenz ist eine mindestens 384 Kilobit pro Sekunde schnelle Internetverbindung und ein videofähiges Endgerät. Ist letzteres nicht vorhanden, ist auch die telefonische Teilnahme über eine dedizierte lokale Nummer möglich.

Der VideoMeet-Kunde erhält einen Zugang zu einem persönlichen und sicheren virtuellen Konferenzraum, wo er über eine einfache Benutzeroberfläche Konferenzen initiiert und durchführt. Nur er trägt auch die Kosten. Die eingeladenen Teilnehmer, die zur Konferenzteilnahme eine Nummer anrufen oder einem Link folgen, zahlen nur ihre regulären Verbindungskosten. Der VideoMeet-Dienst, der mit bis zu 25 Endgeräten gleichzeitig nutzbar ist, funktioniert sowohl mit IP- als auch ISDN-Anschlüssen.