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VidyoWay verleiht der Videokommunikation neuen Schub

VidyoWay bringt die Konferenzsysteme von Polycom, Cisco/Tandberg, LifeSize und Microsoft Lync kostenfrei zusammen und macht Videokommunikation damit so einfach zugänglich wie Telefonkonferenzen.

Mit VidyoWay bietet Vidyo als erstes Unternehmen einen Service, der unterschiedliche Videokonferenzsysteme kostenfrei miteinander verbindet. Anwender können über eine leicht zu bedienende Oberfläche mit VidyoWay Konferenzen zwischen Cisco-, Polycom-, Lifesize- sowie weiteren H.323- und SIP-basierten Raumsystemen, Microsoft Lync Clients, mobilen Endgeräten und Telefonen starten.

VidyoWay stellt Verbindungen her - ohne hohe Kosten und Komplexität: Klassische Systeme sowie Unified Communications-Lösungen lassen sich über VidyoWay unkompliziert zusammenschalten. Der kostenfreie, Cloud-basierte Dienst macht Videokommunikation unabhängig von aufwändig ausgestatteten, speziellen Konferenzräumen oder bestimmten, proprietären Technologien.

Videokonferenzen werden dadurch - selbst über Unternehmensgrenzen hinweg - an jedem Ort so erschwinglich und einfach wie Telefonkonferenzen. So entsteht eine Gemeinschaft von Business-Anwendern, die unabhängig vom Endgerät per Video konferieren können. Interessierte Unternehmen können sich schon jetzt für den ab Herbst verfügbaren Service auf der Website von Vidyo registrieren.

Ofer Shapiro, CEO und Mitbegründer von Vidyo erläutert: "Teuer, zeitraubend und umständlich war gestern!  VidyoWay verbindet bestehende Systeme  einfach über einen freien Konferenzraum in der Wolke. Der Service wird die geschäftliche Nutzung von Video und die Zahl der Video-Anwender enorm erhöhen. Zudem erwarten wir einen Mehrwert durch den "Netzwerk-Effekt", denn alle Nutzer unseres Services können mit ihren Geschäftspartnern besonders einfach und spontan per Video kommunizieren. Unsere Vertriebspartner und Serviceanbieter bieten zudem weiterhin unser komplettes Portfolio an - und zwar mit direkter Anbindung an das VidyoWay-Netzwerk."

Brian Riggs, Research Director beim Analystenhaus Current Analysis, ordnet VidyoWay folgendermaßen ein: "Herstellerunabhängige Kompatibilität ist ein wunder Punkt für die Videokonferenzbranche. Die diversen Systeme miteinander zu verbinden war bislang zwar machbar, aber meist kompliziert und teuer. Ein Service wie VidyoWay sollte beträchtlichen Anklang bei Unternehmen finden, die Videokonferenzen im Geschäftsumfeld ebenso unkompliziert einsetzen wollen wie Telefonkonferenzen. Für Vidyo ist das ein weiterer Schritt, die Geschäftsmodelle der B2B-Videokeonferenzwelt auf den Kopf zu stellen."

Video wird zum Kommunikationsweg der Wahl
Auch das Global Directory für Video-Endpunkte, also das unternehmensweite Verzeichnis der eingesetzten Videosysteme, hat mit VidyoWay ausgedient und stellt keine Kompatibilitätsbarriere mehr dar: Stattdessen laden die Nutzer ihre Konferenz-Teilnehmer einfach über ihre persönlichen Adressverzeichnisse zu den sicheren, virtuellen Treffen ein.

Die Kollegen, Partner oder Kunden wählen sich dann mit der "Click-to-Connect"-Funktion über ihre jeweils vorhandenen Systeme oder Unified Communications-Endgeräte ein. Für Anwender, die keinen Zugang zu  einer professionellen Videokommunikationslösung haben, bietet VidyoWay eine kostenfreie App für Tablets und Smartphones.

Kommunikation und Collaboration - skalierbar für jeden Einsatzzweck
Die hoch flexible, Kommunikations- und Collaboration-Plattform von Vidyo  ist Software-basiert und lässt sich daher einfach an individuelle Kundenbedürfnisse anpassen. Der VidyoRouter baut auf der patentierten Adaptive Video Layering-Architektur auf und verwendet die H.264 Scalable Video Coding (SVC)-Technologie.

Damit werden teure Multipoint Control Units (MCU) für die Videokommunikation genauso überflüssig wie dedizierte Netze und hohe Dienstgüte-Anforderungen. Bestehende Videokonferenzausstattung lässt sich weiter nutzen. Gleichzeitig gewährleistet die Architektur eine hohe Ausfallsicherheit und die Bilddarstellung passt sich an die jeweiligen Endgeräte sowie an schwankende Bandbreiten automatisch an.

Das Ergebnis ist eine natürliche, qualitativ hochwertige und kostengünstige Videokommunikation über das Internet sowie über LTE- und 3G/4G-Netze. Selbst neueste mobile Endgeräte lassen sich schnell in die bestehende IT-Infrastruktur einbinden, was die Plattform für Partner sehr attraktiv macht. Vidyo engagiert sich seit 2005 in mehreren Standardisierungsgremien zu H.264 SVC (Scalable Video Coding) und SIP (Session Initiation Protocol) und treibt die Standards zur Videokonferenz-Interoperabilität maßgeblich mit voran.

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