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Besser kommunizieren per Videokonferenz

Video Conferencing ist ein idealer Baustein in einem Kommunikations-Mix der auf der Höhe der Zeit ist. Und mit dem gerade mittelständische Unternehmen, Selbständige und Freiberufler schneller, effizienter und kostengünstiger arbeiten und kommunizieren können.

Denn mit Video Conferencing sind Sie einfach näher dran und Ihren Konkurrenten stets eine Nasenlänge voraus. Außerdem können Sie flexibel reagieren. Unter Zeitdruck können Sie sich keine langen Wege leisten. Abstimmungen und Abnahmen von Design, Gestaltungen oder Plänen lassen sich nicht am Telefon allein machen.

Doch per Video Conferencing können Sie neue Ideen, Änderungen oder Zusätze sofort ihrem Kunden zeigen - und Sie verlieren keine Zeit mit Kurierfahrten oder Reisen. Und Ihr Kunde hat immer den aktuellen Stand Ihrer Arbeit - das bedeutet Kundennähe der neuen Art.

Und, ganz nebenbei: Sie sparen per Video eine Menge Geld. Geben Sie ihr Geld nur da aus, wo es wirklich notwendig ist. Zum Beispiel für bessere Kundenbetreuung und schnelleren Service. Aufgeblasene Reisebudgets dagegen sollten Sie vermeiden. Und das können Sie - wenn Sie die Möglichkeiten des Video Conferencings nutzen.

 

Alle Video Conferencing Lösungen auf einen Blick:

PC-Systeme:
PC Videokonferenz Systeme sind besonders für Anwender geeignet, die ihre Projekte direkt vom PC aus diskutieren und bearbeiten wollen. Da der Anwender während der Videokonferenz vollen Zugriff auf seine Daten und die auf dem PC installierten Programme hat, kann problemlos eine gemeinsame Datenbearbeitung erfolgen. Die Anwender können auf gemeinsamen Whiteboards schreiben oder zeichnen, Daten per Filetransfer übertragen oder Programme des Konferenzpartners nutzen, ohne selbst das Programm auf dem PC installiert zu haben.

Tischgeräte:
Die Durchdringung der Unternehmen mit schnellen IP-Datennetzen und VoIP - Lösungen ebnet den Weg auch für Videokonferenzen vom Schreibtisch aus. Somit ist Video Conferencing nicht mehr nur auf Anwendungen am PC oder in großen Konferenz- und Besprechungsräumen beschränkt. Dieser Entwicklung tragen die Hersteller Rechnung und bieten seit einiger Zeit vollständig integrierte Videokonferenzsysteme an. D.h. die Kamera, Lautsprecher, Mikrofon und das Display sind in einem stilvoll designten Gehäuse untergebracht.

Kompaktgeräte:
Kompaktgeräte sind voll integrierte Videokonferenzsysteme. Sämtliche Hard- und Software-Komponenten sowie die Kamera sind in einer kompakten Einheit zusammengefasst, die einfach auf einen Fernseher gestellt wird. Die Bedienung erfolgt über eine zum System gehörende Infrarot-Fernbedienung. Kompaktsysteme lassen sich durch eine Vielzahl von Zusatzgeräten, wie Dokumentenkamera, zweiten TV-Monitor oder einem Plasmabild-schirm kombinieren. Die Installation ist äußerst einfach (Plug & Play). Es wird lediglich ein normales Fernsehgerät sowie ein ISDN- oder IP- Anschluss benötigt.

Raumsysteme:
Videokonferenz Raumsysteme sind leistungsstarke Maschinen die sich durch eine hochwertige Ton und Bildqualität auszeichnen. Durch die variablen Ausstattungsmerkmale lassen sich sich diese Geräte für praktisch alle denkbaren Videokonferenzbedürfnisse konfigurieren. Hochwertige Kameras und Mikrofone, sowie Anschlussmöglichkeiten von umfangreichem Zubehör wie Zusatz- und Dokumentenkameras, Videorekorder, DVD-Player und interaktiven, elektronischen Whiteboards erlauben die Integration dieser Systeme in große Konferenzräume.

 

Netzwerk Komponenten:

MCU-Multipoint Control Unit:
Für Konferenzen mit mehr als zwei Videokonferenzsystemen wird eine sog. MCU (Multipoint Control Unit) benötigt. Eine MCU ist eine Hard- und/oder Softwarelösung, die eine oder mehrere Mehrpunktkonferenzen verwaltet und steuert. In IP-Netzen arbeitet eine Multipoint Control Unit immer mit einem Gatekeeper zusammen.

Gatekeeper:
Der Gatekeeper ist die IP-Netzten notwendige zentrale Steuereinheit für das Routen der Rufsignalisierung, die Auflösung der Telefonrufnummern und der IP-Adressen bzw. deren Umwandlung. Darüber hinaus sorgt der Gatekeeper für das Bandbreitenmanagement.

Gateways:
Ein Gateway verbindet H.323 Systeme mit H.320 Systemen. Dabei konvertiert das Gateway die spezifischen Protokolle. Bei gemeinsamer Nutzung von ISDN- und TCP/IP-Endgeräten ist der Einsatz eines Gateways zwingend notwendig.

 

Zubehör:

Präsentationstechnik:
Erst der Einsatz der richtigen Präsentationstechnik macht aus einem Videokonferenzsystem eine komplette Kommunikationslösung. Abhängig von der Anwendung und der örtlichen Gegebenheiten können die verschiedensten Fernseh- und Datenmonitore, Videoprojektoren, Plasma Displays oder Rückprojektionssysteme eingesetzt werden.  

Dokumentenkameras:
Dokumentenkameras werden zur Darstellung von Gegenständen, Folien und lichtundurchlässigen Vorlagen wie zum Beispiel Prospekten genutzt. Moderne Dokumentenkameras sind mit zahlreichen Features wie automatische Regulierung der Tiefenschärfe und des Kontrastes sowie schattenfreier Beleuchtung ausgestattet.

Whiteboards:
Ein Whiteboard ist eine an das Videokonferenzsystem anschließbare elektronische Wandtafel. Die Teilnehmer können so gemeinsam an Dokumenten arbeiten oder Ihre Gedanken mit einem elektronischen Stift niederschreiben und Ihren Gesprächspartnern mitteilen. Alles wird automatisch zur Gegenstelle übertragen.

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