• Home
  • VIDEO CONFERENCING

Netucate glänzt mit dynamischer Multipoint-Technik

Die Nachfrage nach virtuellen Klassenräumen (VC) und Webmeetings ist trotz der anhaltenden Wirtschaftskrise unverändert hoch, sind doch die meisten Unternehmen gezwungen, massiv auf die Kostenbremse zu treten.

Die reibungslose Integration von Webkonferenz- und Live E-Learning Anwendungen in bestehende Systeme in Kombination mit einem komfortablen Medieneinsatz für eine lebendige Unterrichts- und Meetinggestaltung machen die Technologie für viele Unternehmen attraktiv und treiben die Projekte voran. Davon ist Ulrich Schweizer, Geschäftsführer der netucate systems GmbH, überzeugt.

"Die Anfragen unserer Kunden und Interessenten machen klar, wohin die Reise geht: Während die IT- und Personalabteilungen ein hohes Interesse an der problemlosen Integration in ihre Learning Management Systeme (LMS) oder Portale haben, stellen die Trainer und Moderatoren immer größere Anforderungen an die Medienpalette, um den Teilnehmern dynamische und spannende virtuelle Seminare bieten zu können."

Pünktlich zur Fachmesse LEARNTEC vom 3. bis zum 5. Februar in Karlsruhe präsentiert netucate nun mit iLinc 10 eine komplett neu entwickelte Version seiner bewährten Real-Time Collaboration Technologie. "Mit iLinc 10 sind wir sowohl für die Windows- als auch für die Mac-Welt bestens aufgestellt und haben gegenüber dem Markt eindeutig die Nase vorn", so Ulrich Schweizer. "Das Release 10 haben wir in den vergangenen Monaten auf Herz und Nieren geprüft. Nach extensiven Tests wurde es aktuell für den ASP-Betrieb freigegeben, und auch die Freigabe für die Integration in bestehende Systeme liegt nun vor. Die Technologie läuft, unsere Kunden können auf iLinc 10 wechseln, wenn sie es möchten", freut sich der netucate Geschäftsführer.

Besonderes Augenmerk haben die Entwickler diesmal auf eine dynamische Multipoint-Technik gelegt: Medien, Sprache und Video können parallel gestartet und durch mehrere Teilnehmer genutzt oder bedient werden. Gleiches gilt für PowerPoint Präsentationen, Browserfenster und Whiteboards. Damit nähert sich die Interaktion im virtuellen Klassenraum weiter dem Präsenzunterricht an, ohne dass der Moderator die Kontrolle über das Geschehen verliert.

Hinter der neuen Technologie verbirgt sich ein Single-Windows Interface mit Registern für die einzelnen Medientasks; die Optik ähnelt den gewohnten Internetbrowsern. Besonderes Highlight der neuen netucate Technologie ist der Einsatz hochauflösender Videotechnik im virtuellen Seminarraum. Schließlich ist die Möglichkeit zur Live-Bildübertragung in TV-Qualität nicht zuletzt für Unternehmen aus Fahrzeug- und Maschinenbau, dem medizinischen oder militärischen Bereich von entscheidender Bedeutung.

Wer iLinc 10 kennen lernen möchte, hat dazu die Gelegenheit auf LEARNTEC vom 3. bis zum 5. Februar in Karlsruhe (Stand C11) und auf der CeBIT vom 3. bis zum 8. März in Hannover (Forum Learning and Knowledge Solutions, Halle 6).

IAVCworld per E-Mail folgen