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TANDBERG veroeffentlicht zehn Tipps zur Reduktion von CO2-Emissionen

Telepresence und Videokonferenzen machen bis zu 30 Prozent der Geschäftsreisen überflüssig. TANDBERG gibt zehn Tipps, wie Unternehmen durch den Einsatz entsprechender Systeme ihre CO2-Bilanz verbessern und gleichzeitig ihre Business-Performance steigern können.

Eine der effektivsten Maßnahmen, die CO2 Emissionen zu reduzieren, ist der Verzicht auf unnötige Reisen. Die Erfahrungen von TANDBERG Kunden belegen, dass bis zu 30 Prozent aller Geschäftsreisen durch Videokonferenzen ersetzt werden können - bei gleichzeitiger Verbesserung des Geschäftsergebnisses. TNT beispielsweise, einer der weltweit führenden Anbieter von Business-to-Business-Expressdienstleistungen, hat Videokonferenzen als Bestandteil seines ‚Planet Me'-Programms implementiert. Das Unternehmen plant die Zahl der Geschäftsreisen um 20 Prozent zu reduzieren und so über einen Zeitraum von vier Jahren elf Millionen Euro einzusparen. Gleichzeitig soll die CO2-Bilanz signifikant verbessert werden.

Nicht nur Hersteller von Telepresence und Video-Systemen heben den ökologischen Nutzen ihrer Technologien hervor. Auch die gemeinnützige Naturschutzorganisation ‚The Nature Conservancy' führt Videokonferenzen auf ihrer Liste der ‚Easy Things You Can Do To Help Our Climate' auf. Der World Wildlife Fund (WWF) hat darüber hinaus kürzlich zwei Berichte veröffentlicht, in denen dargelegt wird, wie Unternehmen mit dem Einsatz von Video-Systemen ihre Kohlendioxid-Emissionen drastisch reduzieren können.

Zehn Tipps, um mit Telepresence und Video-Systemen das Erreichen von Unternehmens- zielen zu fördern und dabei die Umwelt zu schützen:

1. Telearbeit
Erlaubt Mitarbeitern, von zu Hause aus zu arbeiten, gleichzeitig aber voll am Arbeitsplatz eingebunden zu sein. Sie bietet Einsparungsmöglichkeiten bei den Büroräumen und Betriebskosten. Außerdem steigert Telearbeit die Produktivität sowie die Motivation der Mitarbeiter, da die An- und Abfahrt zum bzw. vom Arbeitsplatz entfällt.

2. Zugang zu Expertenwissen
Kunden und Angestellte können mittels Videokonferenztechnik mit Experten und Beratern zu einem Face-to-Face-Gespräch verbunden werden, unabhängig von ihrem Standort. Das spart Zeit, Geld sowie Kohlendioxid-Emissionen, erhöht die Kundenzufriedenheit und stärkt die Kundenbindung.

3. Globale Meetings
Für Meetings auf Vorstandsebene oder mit Mitgliedern eines global verteilten Teams muss niemand mehr lange Flüge auf sich nehmen. Es reicht ein kurzer Gang in den Konferenzraum oder ein schneller Anruf vom Schreibtisch aus und ein Face-to-Face-Gespräch kann ganz ohne Kohlendioxid-Emissionen einberufen werden.

4. Zentrale Kundenberatung
Visuelle Kommunikation bringt Einkäufer, Kunden, Sales-Mitarbeiter und Ingenieure in Echtzeit und ohne Reiseaufwand an einen Tisch. Sie erleichtert Entscheidungsprozesse, verbessert die Zusammenarbeit und entlastet die Umwelt durch weniger Reisetätigkeiten.

5. Work-Life-Balance
Mitarbeiter, die häufig auf Reisen sind, klagen oft über Stress, Produktivitätsausfall und mangelnde Zufriedenheit im Job. Videokonferenzen reduzieren den Reiseaufwand, erhöhen die Produktivität sowie die Zufriedenheit und verbessern die Zusammenarbeit. Außerdem erlauben sie Managern persönliche Kontakte aufrecht zu erhalten und für ihre Familien da zu sein.

6. Fernunterricht
Schulen, Kliniken und Bildungseinrichtungen arbeiten umweltfreundlicher, wenn sie sich via Video mit entfernten Institutionen verbinden, um das Lehrangebot zu erweitern und Kosten zu sparen. Außerdem können sie auf einfache Weise aufgezeichnete Inhalte teilen und wiederholt nutzen.

7. Forschung und Entwicklung
Weltweit tätige Designer und Entwickler können von jedem Ort der Erde aus live Face-to-Face-Diskussionen über Produkt-Designs abhalten und während einer Videokonferenz Modifikationen von Produkt-Komponenten vornehmen. So können Zeitpläne für Entwicklungen verkürzt werden, ohne die CO2-Bilanz zu verschlechtern.

8. Team Building
Verschiedene Standorte müssen nicht unbedingt zu isolierten Teams führen. Videokonferenzen erlauben Teammitgliedern, ihre Kollegen so oft zu sehen, als würden sie am selben Standort arbeiten - vielleicht sogar öfter. Sie helfen, die Zusammenarbeit und den Teamgeist ohne zusätzliche Reisen zu verbessern.

9. Personalmanagement
Erste Auswahlgespräche via Video mit Bewerbern aus entfernten Städten senken Kosten und Kohlendioxid-Emissionen, da eine Anreise nicht mehr notwendig ist. Video-Interviews sind um Längen effektiver als Telefongespräche, da Personalverantwortliche in der Mimik der Bewerber lesen können.

10. Zusammenarbeit in Echtzeit
Gesprächspartner können komplexe Daten austauschen und sie in Echtzeit unabhängig vom Standort mit den visuellen und multimedialen Möglichkeiten von Videokonferenzen bearbeiten - ohne dabei Produktivität durch aufwendige Reisen einzubüßen.

Unter http://www.ichsehegrün.de/ stehen Beispiele aus der Praxis zur Verfügung, die zeigen, wie Unternehmen Video-Systeme und Telepresence nutzen, um CO2-Emissionen zu reduzieren und ihr Unternehmen weiter voran zu bringen. Außerdem erfahren Sie, was Sie selbst tun können, um Ihre CO2-Bilanz zu verbessern.

"In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wie im Moment, ist es wichtiger denn je, den Klimawandel zum Thema zu machen", so Thomas Nicolaus, Geschäftsführer von TANDBERG Zentraleuropa. "Die Wirtschaft wird zwar bald wieder auf die Beine kommen, aber die Umwelt wird weiter bezahlen müssen - es sei denn, die Geschäftswelt reagiert jetzt. Videokonferenzen sind eine der wenigen Lösungen, die Unternehmen helfen können, beides zu realisieren: Kosten zu sparen und die Umwelt zu schützen."

Die 1.400 Mitarbeiter von TANDBERG führen monatlich über 75.000 Video- und Telepresence-Konferenzen durch, und reduzieren so signifikant die Zahl der Geschäftsreisen, um sich Face-to-Face zu besprechen.

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