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TANDBERG bietet nahtlose Integration in jede UC-Plattform

Telepresence- und Videokonferenz Systeme haben in vielen Unternehmen dazu beigetragen, den Herausforderungen wirtschaftlich schwieriger Zeiten erfolgreich zu begegnen – etwa mit Einsparungen bei den Reisekosten oder mit der Erhöhung der Mitarbeiterproduktivität.

Für die Zukunft sagt Frost & Sullivan weiteres Wachstum in diesem Markt-Segment voraus: Im Jahr 2014 soll der globale Video-Markt ein Volumen von rund 4,7 Milliarden US Dollar erreichen. IT-Administratoren sollten daher bei ihren Investitionsplanungen auf Zukunftssicherheit achten.

Mit der zunehmenden Ausdehnung der Technologie vom Konferenzraum auf den einzelnen Arbeitsplatz werden die Unternehmen noch mehr von den Vorteilen der visuellen Kommunikation profitieren: Sie verbessern die Zusammenarbeit mit Mitarbeitern an entfernten Standorten und optimieren Lieferketten. Der Return on Investment wird sowohl für Desktop- als auch für Gruppen-Systeme durch die nahtlose Einbindung in eine Unified-Communications-Plattform (UC-Plattform) noch schneller erreicht werden.

Die Lösungen von TANDBERG bieten unerreichte H.323 / SIP (Session Initiation Protocol) Dual-Stack-Eigenschaften, um eine Brücke zwischen Telepresence- bzw. Videokonferenzlösungen und VoIP sowie UC zu schlagen. Während H.323 das bewährte Standard-Protokoll für die Übertragung von Audio- und Videosignalen über ein Computer-Netzwerk darstellt, ermöglicht der SIP-Standard nicht nur aktuelle, sondern auch zukünftige Technologiegenerationen voll auszuschöpfen. So stellt SIP die Basis, auf der VoIP Systeme von Organisationen und Service Providern in eine Infrastruktur integriert werden können. Das macht Investitionen besonders zukunftssicher.

„Unified Communications verändert die Arbeitsweise von Unternehmen. Die Mitarbeiter können praktisch von jedem Ort und mit jedem Gerät miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten“, so Yancey Smith, Director Unified Communications Product Management bei Microsoft. „Microsoft treibt Unified Communications mit seinem Microsoft Office Communications Server 2007 R2 weiter voran. Mit dem verwendeten SIP-Standard erlaubt er umfassendes Messaging, Sprach- und Videokommunikation zwischen allen gebräuchlichen Geräten und Anwendungen. Mit der Integration von Videokonferenzen und Telepresence in die Umgebung des Office Communications Servers 2007 R2 hilft TANDBERG seinen Kunden dabei, die Möglichkeiten der Video-Infrastruktur voll auszuschöpfen.“

SIP ist im Rahmen einer UC-Umgebung der am weitesten verbreitete Standard, um einzelne Geräte zusammenzuführen. Er ermöglicht umfassende Features wie Übergabe, Message Waiting Anzeige, Rufweiterleitung und weitere erweiterte Telefonie-Funktionen. Da aber immer noch viele Videokonferenzsysteme entweder H.323 oder proprietäre Standards nutzen, kann eine Einbindung von Video-Lösungen in UC-Plattformen und UC-Video-Clients kompliziert und kostenintensiv sein. TANDBERG bietet hier eine Lösung: den Video Communication Server (VCS). Er ermöglicht uneingeschränkte Kompatibilität zwischen SIP- und H.323-Systemen, ohne dass weitere Investitionen in zusätzliche Hard- oder Software vonnöten sind. Das erlaubt nahtlose Interoperabilität aller TANDBERG Produkte mit Geräten anderer Hersteller und Tools wie dem Microsoft Office Communications Server 2007 R2 und VoIP PBXes.

„TANDBERG bietet mit dem TANDBERG VCS die eleganteste Lösung, die Welten von H.323 und SIP zu verbinden. Hier liegt das wichtigste Unterscheidungsmerkmal für unsere Kunden“, so Hakon Dahle, Chief Technologist bei TANDBERG. „Bestehende H.323 basierte Endpunkte und Infrastrukturprodukte können weiter genutzt werden, auch wenn im gleichen Umfeld SIP für die Integration von VoIP und UC-Plattformen zum Einsatz kommt. Für den CIO bedeutet das, dass Videokonferenzen und Telepresence keine Insellösungen mehr sein müssen. Kein Netzwerk muss für eine videofähige UC geändert werden, dies erleichtert die Einführung von Videolösungen in Unternehmen enorm.“

TANDBERG tritt seit Langem für offene Standards ein, die eine Interoperabilität zwischen den Produkten und Dienstleistungen verschiedener Hersteller ermöglichen. Diesem Anspruch folgend, bietet das Unternehmen das umfangreichste und bedienungsfreundlichste Portfolio an Telepresence- und Videokonferenzsystemen, die sowohl H.323 als auch SIP unterstützen. Ältere und zukünftige Videosysteme von anderen Herstellern können so ohne weitere Investitionen über eine UC-Plattform zusammengeschaltet werden. Das spart Kosten, macht Investitionen zukunftssicher und vermeidet die Anschaffung neuer Hardware im Zuge von Upgrades – Software-Updates genügen.

„Seitdem wir mit TANDBERG zusammenarbeiten, ist bei Vodafone die Videokommunikation nicht nur zu einem integralen Bestandteil unserer Unified-Communications-Strategie geworden. Vielmehr ist es so, dass das ganze Unternehmen enger zusammengerückt ist“, so Dr. Armin Hessler, Leiter Customer & Service Operations IT bei Vodafone Group Services. „Mehr als 35.000 Mitarbeiter nutzen TANDBERG Systeme über den Microsoft Office Communications Server 2007 R2. Die Zahl wird sich bald auf 70.000 erhöhen. Diese neue Art des Arbeitens, bei der alle Mitarbeiter einen schnellen Zugriff auf Videokommunikation haben, hat unsere internationale Zusammenarbeit auf ein völlig neues Level gehoben. Vertrauen wurde gefestigt und das Verständnis über kulturelle Grenzen hinweg gefördert. Außerdem konnten wir unsere Reisekosten um 30 Prozent senken.“

“Die Rolle von Video im Bereich Unified Communications wird immer wichtiger. IT-Planer sollten sich daher auf eine SIP-basierte Zukunft für ihre Videokonferenzsysteme einstellen. Es ist wichtig, dass sie die Einschränkungen und Herausforderungen der Gerätemigration erkennen. Dabei ist es ratsam, eine Strategie zu entwickeln, die eine Integration in die bestehende Infrastruktur in den Vordergrund stellt, als eine, die eine Erneuerung der Hardware vorsieht“, so Irwin Lazar, Vize Präsident Communications Research bei Nemertes Research.

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