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Cisco hat Probleme mit Tandberg-Übernahme

Cisco ist bei der geplanten Übernahme des norwegischen Videokonferenzen-Spezialisten Tandberg noch nicht am Ziel. Das Problem: Zu wenige Aktionäre dienen Cisco ihre Anteile an. Die Zeit wird knapp - am Donnerstag endet die Frist.

Der weltgrößte Netzwerkausrüster Cisco kommt bei der milliardenschweren Übernahme des norwegischen Videokonferenz-Spezialisten Tandberg nur schleppend voran. Einen Tag vor Ablauf der Frist hatten 84 Prozent der Aktionäre ihre Anteile angedient.

Cisco hat 90 Prozent zur Bedingung gemacht. Cisco werde die Frist aber nicht noch einmal verlängern, erklärte der Konzern am Mittwoch. Falls die gewünschten 90 Prozent nicht erreicht würden, "wird Cisco entscheiden, ob es sein Angebot zurückzieht oder auf die Bedingung verzichtet".

Der Termin läuft am Donnerstag um 17.30 Uhr (MEZ) ab. Cisco will mit Tandberg einen Marktführer für die Ausrüstung mit Videokonferenz-Technik schmieden. Der Bereich wächst dank der Einsparmöglichkeiten für Unternehmen bei den Reisekosten schnell.

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