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Industrie 4.0: Investition von 10 Mrd. Euro pro Jahr für Breitband-Netzausbau notwendig

Um die vernetzte Produktion der Zukunft voranbringen zu können, muss Deutschland in den nächsten zehn Jahren allein 100 Milliarden Euro in den Ausbau des schnellen Internets investieren. Diese Zahl nannte Staatssekretär Matthias Machnig vom Bundeswirtschaftsministerium auf einer Konferenz des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) zur Industrie 4.0.

„ngena“ das Weltnetz für Unternehmen

CenturyLink, Deutsche Telekom, Reliance und SK Telecom gaben heute auf dem Mobile World Congress in Barcelona die Gründung einer neuen Allianz bekannt: „ngena“ (Next Generation Enterprise Network Alliance) will ab der ersten Jahreshälfte 2017 Dienstleistungen für internationale Geschäftskunden bereitstellen.

Experton zeichnet BT als Leader im Bereich WAN-Services aus

Der Netzwerk- und IT-Dienstleister BT ist nach dem Urteil der Experton Group in Deutschland führend in den Bereichen „Software-Defined WAN Services“ und „MPLS-basierte WAN-Services“. In beiden Kategorien wurde BT im neuen „WAN Services & SDN Vendor Benchmark 2016“ als „Leader Germany“ eingestuft.

Drei Trends, die 2016 die Netze verändern werden

Von Alexandra Biebel, Director Marketing & Communications, Alcatel-Lucent Enterprise DACH: 2015 hat es ehrgeizige Entwicklungen gegeben. Das Internet der Dinge und Big Data haben in Unternehmen, Städten und Branchen an Zugkraft gewonnen, und die „Wearables“ zeigen, wie personalisiert die Technologie inzwischen geworden ist.

BT bietet neue Software-definierte Netzwerkfunktionen an

BT bringt mit „BT Connect Intelligence IWAN“ einen neuen Managed Service auf den Markt, mit dem Unternehmen ihren Netzwerk-Verkehr automatisiert routen und optimieren können, ohne in zusätzliche Bandbreite zu investieren. Zudem erhalten sie einen besseren Einblick in die Leistungsfähigkeit ihrer IT-Anwendungen.

Datentransfers in die USA sind bis Ende Januar zu prüfen

Im Oktober 2015 hat der Europäische Gerichtshofs das Safe-Harbor-Abkommen zu Datentransfers in die USA für ungültig erklärt. Noch bis Ende Januar 2016 können betroffene Unternehmen ihre Datentransfers anpassen.