Red Hat erweitert FeedHenry 3 um Collaboration-Funktionen

Die neuen Teams- und Collaboration-Funktionen der Mobile Application Platform FeedHenry 3 unterstützen die Zusammenarbeit von dezentral arbeitenden Entwicklergruppen im Verlauf des gesamten Lebenszyklus einer Applikation.

Mit ihren integrierten Collaboration- und Zugriffskontrollfunktionen bietet die Mobile Application Platform FeedHenry 3 eine neuartige Lösung, die verteilt angesiedelte Entwicklungsteams auch bei der Arbeit an unterschiedlichen Applikationsprojekten unterstützt.

Die Teams- und Collaboration-Funktionen von FeedHenry 3 im Überblick:

  • Weltweite Zusammenarbeit in Projekten zur Erstellung mobiler Applikationen: Mehrere verteilt angesiedelte, interne und externe Entwicklungsteams arbeiten gleichzeitig mit FeedHenry 3 an mobilen Projekten. Die einzelnen Projekte wiederum können aus einer Vielzahl von Client- und Cloud-Applikationen sowie Services und ihren jeweils eigenen Git-Repositories bestehen. Entwickler arbeiten individuell und erhalten dabei Zugriff auf die für ihre Projekte relevanten Komponenten. Das Ergebnis ist eine höhere Flexibilität auf allen Stufen des Lebenszyklus einer Applikation.
  • Rollen-basierte Zusammenarbeit im gesamten Lebenszyklus einer Applikation: Unterschiedliche Experten und Teams, angefangen vom Design über Front-End-Programmierung bis hin zur Entwicklung von Backend-Services, Erstellung von Analysen, Verwaltung und anderem, können gleichzeitig an mehreren Projekten arbeiten. Applikationen werden dadurch schneller und effektiver fertiggestellt, ohne dass darunter die Flexibilität und Produktivität der Entwickler leidet.
  • Zugriffskontrolle für mobile Projekte: Die Festlegung fein abgestufter, individueller Zugriffsrechte für einzelne mobile Projekte ermöglicht einen einfachen und sicheren Zugriff auf die zentralen Komponenten eines Projekts. Damit lässt sich die Funktionalität innerhalb der Plattform verbindlich regeln. Durch die Festlegung eines autorisierten Zugriffs können vertrauliche Back-End-Systeminformationen besser vor Zugriffen durch Externe oder andere Entwickler geschützt werden; so entsteht ein höheres Compliance- und Sicherheitsniveau. Gleichzeitig unterstützt dieses Vorgehen einen API- und Micro-Services-getriebenen Entwicklungsansatz, der die Ermittlung und Wiederverwendung von Kernkomponenten und Services vereinfacht.
  • Unternehmensweite Transparenz bei mobilen Projekten: Die zentrale Steuerung und Zuweisung von verschiedenen Experten auf mehrere mobile Projekte auf den unterschiedlichen Stufen des Lebenszyklus sorgt für Transparenz in unternehmensweiten Entwicklungsvorhaben. Zugleich fördert dies einen Mobile-First-Ansatz, der Wiederverwendbarkeit und Innovation vorantreibt.

"Da 40 Prozent der großen Unternehmen einen höheren Anteil ihrer Applikationsentwicklung auslagern wollen, spielt die optimale Zusammenarbeit innerhalb der internen IT sowie die Abstimmung mit den Fachabteilungen und externen Partnern eine entscheidende Rolle“, so Chris Marsh, Principal Analyst bei 451 Research. "Die Komplexität bei der Verwaltung einer Vielzahl von Applikations-Entwicklungsprojekten und der Bedarf nach schnelleren Entwicklungszyklen steigen weiter an. Daher erwarten Unternehmen von den Plattformlieferanten die Integration von Funktionen zur Team-basierten Zusammenarbeit, die eine zentrale Steuerung und Kontrolle aller Applikations-Entwicklungsprojekte eines Unternehmens ermöglichen."