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TANDBERG verkauft mehr Video-Systeme

TANDBERG verzeichnete im 4. Quartal des Jahres 2008 erneut steigende Verkaufserlöse sowie eine höhere Zahl verkaufter Video-Endpunkte. Auch die Zahlen für das Gesamtjahr 2008 zeigen einen deutlichen Aufwärtstrend.

Die Verkaufserlöse von TANDBERG im 4. Quartal 2008 betrugen 225,5 Mio. US Dollar. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, in dem die Erlöse 192,5 Mio. US Dollar betrugen, bedeutet dies eine Steigerung um 17 Prozent. Über das gesamte Jahr 2008 gerechnet stiegen die Verkaufserlöse auf 808,8 Mio. US Dollar, was einem Plus von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr (630,5 Mio. US Dollar) entspricht. Somit konnte auch beim Betriebsergebnis ein Zuwachs verzeichnet werden: Hier standen 2008 176,7 Mio. US Dollar 146,1 Mio. US Dollar im Jahr 2007 gegenüber.

Die Verkaufserlöse in der EMEA Region stiegen im 4. Quartal 2008 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,5 auf 91,5 Mio. US Dollar. Die Märkte in Zentral- und Nordeuropa zeigten eine große Nachfrage. Gestiegen ist auch die Anzahl verkaufter Endpunkte. Waren es in den Monaten Oktober bis Dezember 2007 noch 16.787 Stück, konnte die Zahl auf 17.584 erhöht werden. Die Verkaufserlöse in diesem Geschäftsfeld stiegen um 9 Prozent, während Netzwerkprodukte ein Plus von 51 Prozent auswiesen. Mit der erfolgreichen Integration von Codian sind die Lösungen von TANDBERG im Feld der skalierbaren HD Video-Anwendungen de facto zum Standard geworden.

"Das 4. Quartal war ein runder Abschluss eines sehr erfolgreichen Jahres", so Thomas Nicolaus, Geschäftsführer von TANDBERG Zentraleuropa. "Wirtschaftlich herausfordernde Zeiten erfordern ein Umdenken. Unternehmen sehen sich gezwungen, die Anzahl der Geschäftsreisen, Partnermeetings und  Mitarbeiterversammlungen zu reduzieren. Gleichzeitig aber müssen das Teamwork effizient bleiben und die Kundenbeziehungen gestärkt werden. Eine funktionierende Kommunikation ist hier entscheidend. Telepresence und Videokonferenzsysteme entsprechen genau den Anforderungen solcher Zeiten. Langfristig gesehen wird also ein wirtschaftlicher Abschwung die Nachfrage nach visueller Kommunikation steigen lassen."