Adobe, Microsoft und SAP kündigen Open Data Initiative an

Die CEOs von Adobe, Microsoft und SAP haben im Rahmen der Microsoft Ignite Konferenz eine gemeinsame Open Data Initiative (ODI) vorgestellt. Ziel dieser Initiative ist es, das Customer Experience Management (CXM) auf das nächste Level zu heben.

Gemeinsam helfen sie Unternehmen, aus ihren Daten aussagekräftige Erkenntnisse zu gewinnen. Durch die Möglichkeit, Daten unternehmensweit besser zu vernetzen, können Unternehmen KI und erweiterte Analysen für Echtzeit-Insights einfacher nutzen.

Technologieführer von führenden Einzelhandels- und Konsumgüterunternehmen wie The Coca-Cola Company, Unilever und Walmart haben Unterstützung und Begeisterung für die Open Data Initiative zum Ausdruck gebracht. Darüber hinaus kündigte Adobe mehrere neue Funktionen in der Adobe Experience Cloud an:

Adobe Analytics stellt neuen virtuellen Analysten vor
Basierend auf Adobe Sensei werden es KI und maschinelles Lernen Unternehmen ermöglichen, einen großen Mehrwert aus den Bergen von Daten zu schaffen, auf denen sie sitzen. Kritische Einblicke, die tief in den Daten verborgen sind, werden automatisch sichtbar, ohne dass der Benutzer fragen muss. Der Analyst wird im Laufe der Zeit intelligenter, da er aus dem Nutzerverhalten lernt und relevantere Erkenntnisse liefert.

Innovationen innerhalb der Adobe Experience-Plattform
Innovationen in der Adobe Experience Plattform, der ehemaligen Adobe Cloud Plattform, ermöglichen es Marken, erweiterte Analysen von Kundendatensätzen durchzuführen, das mobile Erlebnis zu verbessern, benutzerdefinierte Datenmodelle zu erstellen und Daten effektiver zu verwalten. Adobe kündigte auch seinen Open-Source-Ansatz für Experience Data Models an, der Datenwissenschaftlern die Geschwindigkeit und Flexibilität bietet, die sie benötigen, um personalisierte Erfahrungen zu ermöglichen.

Vereinfachtes Content Management für die IT
Adobe hat sich auf die Verbesserung der Flexibilität, Skalierbarkeit und Geschwindigkeit für IT-Profis konzentriert und kündigt seinen branchenweit ersten Single Page Application Editor sowie Verbesserungen am Cloud Manager for DevOps innerhalb des Adobe Experience Managers an