Mit dem Fahrrad 18.000 Meilen um die Welt

Was klingt wie der Stoff zu einem Abenteuerfilm, war das persönliche Abenteuer von James Ketchell. Der britische Globetrotter kehrte nach 214 Tagen von seiner Weltreise zurück. Seine Erlebnisse hielt er in einem Reiseblog fest.

Dazu musste er sich auch unter schwierigsten Bedingungen in sein Netzwerk einloggen. Dies bewerkstelligte Ketchell mit der tokenlosen Zwei-Faktor-Authentifizierungslösung seines Arbeitgebers und Sponsors SecurEnvoy weltweit ohne Probleme. Der Zugriff funktionierte in jeder noch so extremen Klimazone.

Ab wann fängt Extremsport an? Die Reise des Briten James Ketchell begann im Grunde schon im Jahr 2008: Er überlebte einen schweren Motorradunfall, und die Ärzte diagnostizierten, dass er nie mehr richtig laufen könne. Was für manche wie ein Ende klingt, bedeutete für Ketchell den Beginn einer großen Herausforderung. Er kämpfte sich zurück und konnte die düstere Diagnose erfolgreich widerlegen.

Um seinen Neustart ins Leben zu untermauern, ruderte der Extremsportler 2010 3.000 Meilen über den Atlantik. Doch damit nicht genug: 2011 erklomm Ketchell innerhalb von sechs Wochen den Gipfel des Mount Everest. In den dritten Teil seines „persönlichen Triathlons“ startete der Lebemann im Sommer 2013. Das Ziel war eine Radtour um die Welt mit insgesamt 18.000 Meilen.

Rückkehr nach 214 Tagen
Ketchell startete seine Reise vom Greenwich Park in London aus, wohin er nach 214 Tagen unversehrt zurückkehrte. Dort berichtete er eindrücklich von seinen Reisestrapazen: „In meinem persönlichen Triathlon stellte die Radtour um die Welt vor allem mental die größte Belastung dar. Ich musste mich täglich antreiben, jeden Morgen wieder auf das Rad zu steigen und mein Ziel von 100 Meilen am Tag zu erreichen.“

Bei seiner Reise musste Ketchell einige Unwägbarkeiten überwinden. Da er in Indien versehentlich sein Zelt an der falschen Stelle aufbaute, wurde er von bewaffneten Wachleuten gejagt. Wenige Tage später stieß der Radfahrer mit einer Motorradrikscha (Tuk Tuk) zusammen. Zum Glück passierte nichts Schlimmes, und er konnte sein Rad reparieren.

Sichere Logins in jeder Klimazone
Diese und weitere Erlebnisse schrieb Ketchell während seiner Reise in einem persönlichen Blog nieder. Dafür loggte er sich aus Schnee-, Wüsten- und anderen Extremzonen in sein Netzwerk ein. Die tokenlose Zwei-Faktor-Authentifizierungslösung SecurAccess seines Arbeitgebers ermöglichte ihm an jedem Ort einen sicheren Login via Smartphone, Tablet oder Laptop. Denn bei der Methode von SecurEnvoy benötigt der Nutzer kein zusätzliches Hardware-Token.

Für den Login gibt Ketchell neben seinen persönlichen Zugangsdaten einen dynamisch generierten Passcode ein. Diesen erhält er per SMS, E-Mail, Soft Token-App oder Voice Call. Ketchell erprobte die verschiedenen Methoden im Rahmen seiner Reise. Das SecurEnvoy-Verfahren funktionierte auf der ganzen Welt grenzenlos sicher und zuverlässig.

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