Software AG unterstützt Commerzbank bei Digitalisierung

Die Software AG baut ihre langjährige Partnerschaft mit der Commerzbank aus. Die Bank setzt auf die Technologie der Software AG, um ihre Digitalisierung weiter voranzubringen. Ein entsprechender Vertrag wurde von beiden Unternehmen unterzeichnet.

Im Zuge radikaler Veränderungen des Finanzsektors stehen Banken vor der Herausforderung, die voranschreitende Digitalisierung aktiv zu gestalten. Zu den disruptiven Trends gehören unter anderem Cross-Channel-Banking, Cloud-Integration und die Verbindung mobiler Endgeräte der Kunden mit den Kernbanksystemen der Bank. Bei stets neuen Anforderungen durch die Finanzaufsichtsbehörden steigt zudem der Bedarf nach flexiblen IT-Architekturen.

Die Integrationsplattform der Software AG sorgt für die Einbindung unterschiedlicher Systeme und Prozesse in die IT-Landschaft der Bank und kann in IT-Projekten weltweit genutzt werden. Damit sinken die Einstiegshürden von IT-Projekten, die sich schneller und zu niedrigeren Kosten umsetzen lassen.

Die Commerzbank arbeitet bereits seit Jahren mit der Technologie der Software AG. Zum Einsatz kommen dabei nahezu alle Module der Digitalen Business Plattform der Software AG, insbesondere die bereichsübergreifenden Integrations- und API-Management-Tools.

„Der neue Vertrag vereinbart die Nutzung einer Werkzeugsuite aus dem Software AG-Produktportfolio. Zusammen mit verschiedenen Bausteinen und Services der Bank werden wir daraus eine zukunftsfähige, die Digitalisierung unterstützende Plattform  bauen“, berichtet Andreas Rose, Bereichsleiter in der Commerzbank IT.

„Mit ihrem ganzheitlichen Portfolio unterstützt die Software AG die Commerzbank dabei, eine Plattform zu bauen, die sie bei der Digitalisierung voranbringt und zu einer erfolgreichen Zukunft im dynamischen Finanzsektor beiträgt“, sagt Werner Rieche, Geschäftsführer der Software AG Deutschland.

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