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Vidyo startet Eigenmarken-Programm für Service Provider

Vidyo hat ein neues Geschäftsmodell für Service Provider ins Leben gerufen: Über das "White Label" Programm können die Partner ihren Firmenkunden künftig Videokommunikation und -Collaboration in Telepräsenz-Qualität "as a Service" bieten.

Der Vorteil für die Kunden liegt in der vereinfachten Preisgestaltung für Multipoint-Videokonferenzen und der größtmöglichen Flexibilität: Da Vidyo mit allen marktgängigen Systemen kompatibel ist, können Anwender über nahezu jedes Endgerät mit Kamera an einer Videokonferenz teilnehmen - vom Smartphone und

Tablet  über den PC bis hin zum Vidyo Raumsystem oder dem klassischen Videokonferenzsystem. Mit dem Eigenmarken-Programm führt Vidyo eine neue Kategorie von Partnern ein, die so genannten Vidyo Virtual Network Operators (VVNO). Diese Partner können ohne eigene Infrastruktur die prämierte HD-Videokonferenztechnologie unter ihrer eigenen Marke in "Carrier Grade"-Qualität und "as a Service" vertreiben.

Das neue Partnerprogramm ermöglicht Netzwerkbetreibern, Telekommunikationsdienstleistern, Application Service Providern, Distributoren und Value Added Resellern einen einfachen und schnellen Einstieg in den Videokonferenz-Markt.

Peter Grubauer, Director Sales DACH bei Vidyo: Teure Hardware-basierte Implementierungen und umständliche Preismodelle haben die Entwicklung der Videokonferenz-Branche schon zu lange behindert. Mit unserem White Label-Programm können Service Provider nun auch all jene Unternehmen als Kunden adressieren, denen Videokonferenzdienste bislang zu teuer, zu unzuverlässig oder zu umständlich waren. So können sie in den schnell wachsenden Markt für Videokonferenzlösungen eintreten, ohne eigene Infrastrukturen aufzubauen."

Leistungsmerkmale für Partner und Endkunden
Das neue Partnerprogramm eröffnet den VVNO-Partnern ein zusätzliches Geschäftsmodell, mit dem sie Kunden durch VidyoConferencing mit einem neuen Service- und vereinfachten Preismodell gewinnen können. Der empfohlene Preis pro eingetragenem Nutzer und Monat liegt bei 30 Euro (UVP) beziehungsweise bei 0,20 Euro (UVP) pro Gast, der sich über ein klassisches, Hardware-basiertes Raumsystem einwählt.

Bei einer solchen Videokonferenz "as a Service" können beliebig viele registrierte Teilnehmer und jeweils bis zu fünf Gäste dabei sein. Mit dem neuen VidyoConferencing-Angebot können VVNOs ihr Portfolio ergänzen, den durchschnittlichen Umsatz pro Nutzer erhöhen und sich zudem ihren Anteil in dem Wachstumsmarkt sichern.

Der Service basiert auf Vidyos patentierter Software-Architektur. Dienstleister können ihren Kunden so nicht nur eine hochqualitative Lösung, sondern auch einen erheblichen Preisvorteil im Vergleich zu konventionellen Videokonferenzsystemen bieten.

Der Ansatz von Vidyo
Die hoch flexible, Software-basierte Kommunikations- und Collaboration-Plattform von Vidyo lässt sich einfach an individuelle Kundenbedürfnisse anpassen. Der VidyoRouter baut auf der patentierten Adaptive Video Layering-Architektur auf und nutzt die H.264 Scalable Video Coding (SVC)-Technologie. Damit wird der Einsatz teurer Multipoint Control Units (MCU) überflüssig.

Gleichzeitig gewährleistet die Architektur eine hohe Ausfallsicherheit und die Bilddarstellung passt sich an die jeweiligen Endgeräte sowie an schwankende Bandbreiten an. Das Ergebnis ist eine natürliche, qualitativ hochwertige und bezahlbare Videokommunikation über das Internet sowie über LTE- und 3G/4G-Netze. Selbst neue mobile Endgeräte lassen sich schnell in die bestehende IT-Infrastruktur einbinden, was die Plattform für Partner sehr attraktiv macht.

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