Akamai im Magic Quadrant für Web Application Firewalls

Marktforscher Gartner positioniert Akamai in seinem aktuellen "Magic Quadrant for Web Application Firewalls"  als "Herausforderer". Grundlage für die Bewertung bilden die Gartner-Kriterien "Vollständigkeit der Vision" und "Fähigkeit zur Umsetzung".

In einem neuen Magic Quadrant hat Gartner das Marktsegment "Web Application Firewalls" ausführlich untersucht und Akamai als "Herausforderer" eingestuft. Akamai Technologies ist ein führender Anbieter von Cloud Services, mit denen sich Online-Inhalte und Business-Applikationen sicher bereitstellen und optimieren lassen.

"Unsere Kunden sind mit einer sich ständig ändernden Bedrohungslandschaft konfrontiert und daher auf Internet-Sicherheitslösungen angewiesen, mit denen sie ihre unternehmenskritischen Informationen vor böswillig handelnden Akteuren schützen können", erläutert Stuart Scholly, Senior Vice President und General Manager der Security Business Unit von Akamai. "Die Berücksichtigung als einzige webbasierte Web Application Firewall (WAF) im Magic Quadrant für Web Application Firewalls sehen wir als Bestätigung für unseren Ansatz, diese Technologie als Cloud Service anzubieten."

Als Teil der Cloud-Security-Lösungen von Akamai stellt Kona Site Defender (2) hochskalierbare Sicherheitsservices bereit, um Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Attacken sowie SQL-Injection-Angriffe mit Hilfe der Akamai Intelligent Platform zu erkennen und abzuwehren. Kona Site Defender ist eine hochskalierbare und leistungsfähige Security-Lösung, die den Attack-Traffic nahe am Ursprung des Angriffs filtert, die Infrastruktur von Unternehmen schützt und die Verfügbarkeit von Applikationen sicherstellt.

Unternehmen, die mit den Firewall-Konfigurationsparametern von Kona Site Defender arbeiten, erzielen bei der Erkennung von Web-Attacken eine Treffergenauigkeit von durchschnittlich 96 Prozent. Die Angaben beruhen auf Messungen, bei denen der Matthews Correlation Coefficient (MCC) (3) zum Einsatz kam.

Die höhere Treffergenauigkeit der Out-of-the-Box-einsatzfähigen Konfigurationsvorgaben bedeutet: Es gibt eine geringere Zahl positiver Treffer, die keine sind (False Positives), beziehungsweise von negativen Treffern, bei denen es sich tatsächlich um Attacken (False Negatives) handelt. Unter dem Strich lassen sich damit Attacken besser erkennen sowie blockieren, während gleichzeitig der erwünschte Web-Traffic passieren kann.

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