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Philips und Vidyo kooperieren im Bereich Telemedizin

Mit dem gemeinsamen Telemedizin-Ansatz von Royal Philips Electronics und Vidyo verbessern Krankenhäuser und andere Dienstleister im Gesundheitswesen künftig die Patientenbetreuung und die Arbeitsorganisation - und sparen dabei Kosten.

Der unternehmensweite Einsatz der neuen Generation an Telemedizin-Dienstleistungen erfordert eine hoch skalierbare und flexible Video-Technologie, um medizinische Arbeitsplatz-Rechner und mobile Geräte wie Smartphones, Tablets und Laptops zu integrieren. Die Vidyo-Technologie überträgt gestochen scharfe Videobilder zu sehr niedrigen Kosten. Sie funktioniert mit zahlreichen Endgeräten über Internet, lokale Netze oder Mobilfunk ohne teure Spezial-Hardware.

Die Philips-Lösungen für das Gesundheitswesen vereinen Ferndiagnostik, Patienten-Monitoring und verbesserte Kommunikationsmöglichkeiten unter Ärzten sowie die Adaptive Video Layering-Technologie von Vidyo in einer leistungsfähigen Kollaborationsplattform für das Gesundheitswesen. Diese Plattform und ihre Schnittstellen basieren auf dem bewährten eICU® Programm.

Sie wird die bestehenden medizinischen Informationssysteme zur Verbesserung der Patientenbetreuung zusammenführen und Leistungskennzahlen wie Patientensterblichkeit, Länge des Aufenthalts, im Krankenhaus erworbene Infektionen und Wiedereinlieferungen adressieren.

"Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Vidyo, denn diese innovativen Telepräsenz-Technologien erhöhen die Flexibilität und Skalierbarkeit unserer Telemedizin-Lösungen", erläutert Mike Mancuso, Senior Vice President & General Manager, Enterprise Patient Informatics Solutions and Patient Monitoring Systems von Philips Healthcare. "Philips arbeitet mit führenden Anbietern zusammen, um immer bessere Telemedizin-Systeme zu entwickeln. Davon profitiert nicht nur die Intensivmedizin, sondern auch Kliniken an anderen Standorten, Tageskliniken, Arztpraxen sowie die Betreuung zuhause."

Die Adaptive Video Layering-Architektur von Vidyo überwacht kontinuierlich die Leistung des Netzwerks und der jeweiligen Endgeräte und passt die Videoübertragung in Echtzeit den Gegebenheiten an. Durch die Programmierschnittstellen (Application Programming Interface, API) lässt sich die Vidyo-Technologie entsprechend der individuellen Kundenanforderungen einsetzen und in bestehende Telemedizin-Lösungen und Prozesse integrieren.

Die Lösungen funktionieren auf herkömmlicher Standard-Hardware und können sowohl in privaten wie auch öffentlichen Netzen zum Einsatz kommen. Dies ermöglicht eine einfache und preisgünstige Implementierung und Wartung.

"Die Zusammenarbeit von Philips und Vidyo ist nicht nur ein Gewinn für unsere beiden Firmen, sondern auch für die gesamte Telemedizin-Branche", erläutert Dr. Amnon Gavish, Senior Vice President of Vertical Solutions bei Vidyo. "Die Telemedizin ist nun den Kinderschuhen entwachsen. Weltweit steigt der Bedarf an leicht zugänglichen, erschwinglichen und hochwertigen Telehealth-Diensten, wie wir sie mit der Philips-Vidyo-Plattform verwirklichen werden."

"Sowohl die Anbieter im Gesundheitswesen als auch die Patienten selbst werden von dem besonders natürlichen Kontakt zum Gegenüber und den sehr geringen Latenzzeiten der Vidyo-Technologie profitieren. Die hohe Übertragungsqualität verbessert die Interaktion zwischen Arzt und Patient bei Fernkonsultationen  und erhöht so das Vertrauen des Patienten."

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